Ferne

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Der Mensch hat immer eine Heimat und wär es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz." - Alexander von Villers, Briefe eines Unbekannten
  • "Folgte man aber dem Drängen, es zöge einen immer weiter in die Ferne." - Leo Tolstoi, Tagebücher, 1857
  • "Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit." - Eros Ramazzotti, Interview in annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005
  • "Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen." - Giordano Bruno, Zwiegespräche vom unendlichen All und den Welten
  • "Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es für wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 231. Frühling und Herbst des Lü Bu We. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
  • "Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts." - Jean de La Fontaine, Fabeln
  • "Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!" - nach Johann Wolfgang von Goethe, Erinnerung; dort: "Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!"

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • "Durch die Ferne wächst die Liebe." - Englische Sprichwörter
  • "Aus der Ferne beseh'n ist alles schön." - aus dem Lateinischen (orig. "Major e longinquo reverentia.")
    • auch: "Schön vom Weiten, aber bei weitem nicht schön."

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Abstand, Distanz
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Gegenbegriff: Nähe