Hugo von Hofmannsthal

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Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)[Bearbeiten]

österreichischer Dichter

Überprüft[Bearbeiten]

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Ah! Weiber! Fastensupp und Schläg, // Das ist wie ich sie halten tät!" - Jedermann / Teufel
  • "Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie." Die Hochzeit der Sobeide / Kaufmann
  • "Das Salzburger Land ist das Herz vom Herzen Europas. […] Das mittlere Europa hat keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden." - Gründungsmanifest: Die Salzburger Festspiele, 1919, zeno.org
  • "Das Schöne, auch in der Kunst, ist ohne Scham nicht denkbar." - Buch der Freunde
  • "[…] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches Urteil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze." - Ein Brief (auch: Brief des Lord Chandos an Francis Bacon), 1902
  • "Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt." - "Ballade des äußeren Lebens"
  • "Wer hieß dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? Laß mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!" - Ariadne auf Naxos. Komponist. Die letzten Worte des Vorspiels. http://www.zeno.org/nid/2000509013X

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