Philipp Otto Runge

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Philipp Otto Runge (1777-1810)[Bearbeiten]

deutscher Maler

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht." - Von einer neuen religiösen Kunst
  • "Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb." - An Johann Daniel Runge, 7. November 1802
  • "Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen." - An Pauline Bassenge, April 1803
  • "Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen." - An Johann Daniel Runge, 7. November 1802
  • "Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und völlig begriffen werden kann." - Von einer neuen religiösen Kunst
  • "Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme?" - Nachgelassene Schriften
  • "Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen." - Nachgelassene Schriften
  • "Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fühlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden." - An J.H. Besser, 3. April 1803
  • "Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück." - An David Runge, 21. November 1801
  • "Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?" - Nachgelassene Schriften

Weblinks[Bearbeiten]

Commons
Commons führt Medien zu Philipp Otto Runge.