Film

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[Bearbeiten] Zitate

  • "Anfangs wollte ich immer nur Sänger und Tänzer sein. Das hätte mich wirklich interessiert. Ich hatte nie vor, Actionfilme zu drehen. Ich bin da einfach reingerutscht. Aber es war das Beste, was mir passieren konnte." - Wesley Snipes, prosieben.de
  • "Damals war es üblich, dass ein Film ausgebuht wurde, wenn er nicht gefällt und wir alle hatten wahnsinnige Angst davor. Und dann kam der Film am Lenbachplatz raus und die Leute fingen an zu lachen." - Uschi Glas, im Interview mit sueddeutsche.de über ihren Erfolgsfilm "Zur Sache Schätzchen", 22.07.2008
  • "Das tolle am Regieführen und einen Film fertig zu stellen ist: Es gibt nichts, was ich noch mehr tun kann. Er ist fertig. Damit hat sich's. Alles was ich dann noch tun kann ist, ihn zu veröffentlichen und hoffen, dass die Leute nett mit ihm umgehen." - Tom Hanks, www.whyy.org (Stand 6/06)
  • "Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt." - Kurt Tucholsky, Danach, in: "Die Weltbühne", 1. April 1930, S. 517
  • "Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken undAngst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden." - Cornelia Funke, auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184
  • "Ein gedruckt vorliegendes Zitat ist relativ leicht einem Autor zuzuordnen. Bei Filmzitaten sieht das oft ganz anders aus. Mehrere Autoren adaptieren eine literarische Vorlage, andere machen daraus ein Drehbuch, das von wieder anderen mehrmals überarbeitet wird, Regisseure und Schauspieler passen das Ganze ihren Bedürfnissen an. Dann wird ein Film synchronisiert…" - Peter Kordt, Ich seh Dir in die Augen, Kleines. Das große Buch der Filmzitate, die besten Dialoge aus mehr als 2000 Filmen. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin, 2004, ISBN 3-89602-540-6, S. 5
  • "Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird." - Loriot, bei der Eröffnung des deutschen Fernsehmuseums in Berlin, nachrichten.ch
  • "Es gibt vieles, was ich nicht verstehe. Wenn ich sage, wir machen einen Film und wissen nicht, was wir tun, dann meine ich das ganz ernst." - John Cassavetes, Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes über Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 436, zitiert auf ufapalast.de (Stand 7/07)
  • "Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden." - Cornelia Funke, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186
  • "Filme haben früh in mir das Gefühl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der Straßenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgeführt, die ein freies, aufregendes Leben führten, die Realität sah anders aus: In den Fünfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mühsam und muffelig." - Wolfgang Petersen im Interview mit dem KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46
  • "Filme sind meine Religion… und glücklicherweise muss ich keine machen, um meinen Pool zu bezahlen. Wenn ich einen Film drehe, bedeutet er alles für mich - ich würde für ihn sterben." - Quentin Tarantino, imdb.com
  • "Gesichter sind die Landkarten der Seelen, und bei Stars läuft der Film des Lebens dreimal schneller ab." - Jim Rakete, Interview in CASSONE art magazine, Saarbrücken, phil.uni-sb.de
  • "Gewalttätige Filme machen aus Kindern keine gewalttätigen Menschen. Vielleicht machen sie aus ihnen gewalttätige Filmemacher, aber das ist ein ganz anderes Thema." - Quentin Tarantino, imdb.com
  • "Ich wusste sehr früh, dass ich beim Film arbeiten will. Aber ich wusste auch, dass ich mein Leben beschützen muss, damit es mir nicht entrissen wird. - Jodie Foster, zitiert bei stern.de, Jodie-Foster--Die-Unantastbare
  • "In dreien seiner Filme habe ich gespielt: »Dr. med. Hiob Prätorius«, »Das Haus in Montevideo« und »Hokuspokus«. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu übernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Überlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daß es unmöglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte." - Heinz Rühmann, über Curt Goetz in seiner Autobiografie "Das war's. Erinnerungen", Frankfurt am Main, Berlin und Wien 1985, S. 202
  • "Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton - und vielleicht sogar der ein oder andere von mir - das Leben um mindestens zwei bis fünf Jahre verlängern können." - Mel Brooks, Spiegel Online, 6. Juli 2006
  • "Manchmal ist mir, als hätte man uns in einen Film gesperrt. Wir kennen unseren Text, wir wissen, wo wir gehn und stehn sollen […] und es gibt keine Kamera. Aber wir können nicht mehr raus. Und es ist ein schlechter Film." - Charles Bukowski, Den Göttern kommt das große Kotzen
  • "Man wünscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen." - Klaus Kleinfeld, zur Siemens-Schmiergeldaffäre im Interview mit dpa vom 20. Februar 2007, heise.de
  • "Meine Filme brauchen den Vergleich mit keinem anderen Film zu scheuen. Ich finde sie viel besser! Man braucht die freiwillig gezollte Anerkennung als Künstler. Wenn ich den Film vor einem Publikum zeigen würde, würde ich 3.000 Dollar pro Ticket verlangen. Entweder umsonst oder gar nicht. Und die Leute sollen sich anstrengen. Wenn sie ihn wirklich sehen wollen, strengen sie sich auch an!" - John Cassavetes, Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes über Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 560, zitiert auf www.ufapalast.de (Stand 7/07)
  • "Nach und nach kam ich in Einklang mit der Welt - das geschieht bei jedem Film. Ich drehte einen Frauenfilm, und ich bin keine Frau. Ich drehte einen Schwulenfilm, und ich bin nicht schwul. Ich lernte, während ich weiterarbeitete." - Ang Lee, "Salon", 17. Oktober 1997
  • (Original engl.: "Gradually I got tuned into the world — that happens on every movie. I did a women's movie, and I'm not a woman. I did a gay movie, and I'm not gay. I learned as I went along.)
  • "Wenn du einen Film beendet hast, gehört er dir nicht mehr - er gehört dem Publikum, das ihn auslegen kann, wie es ihn auslegen möchte." - Clint Eastwood
  • (Original engl.: "Once you finish a film, it doesn’t belong to you anymore - it belongs to the audience to interpret it the way they feel like interpreting.") - Bright Lights Film Journal, Ausgabe 47, Februar 2005, brightlightsfilm.com, (Stand: 19. März 2008)
  • "Wenn du einen Film machen willst, dann mach ihn. Warte nicht auf einen Geldzuschuss, warte nicht auf die perfekten Verhältnisse, mach ihn einfach!" - Quentin Tarantino, Independent Spirit Awards, 1994, imdb.com
  • "Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die Bühne, muss er den anderen Künstlern Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen." - Cornelia Funke, über die Umsetzung ihrer Romane in Filmdrehbücher, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184

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Siehe auch: Kino, Drehbuch, Regisseur, Schauspieler, Film-Zitate
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Vergleiche auch: Theater
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Film.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Film.
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