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istrischer Theologe, Gelehrter und Kirchenlehrer
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- "Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre." - Adversus Rufinum
- "Geirrt zu haben ist menschlich, und einen Irrtum einzugestehen ist Kennzeichen eines Weisen." - Briefe
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- (Original lat.: "Erravisse humanum est, et confiteri errorem prudentis.")
- "Heilige Einfachheit!" - Epistulae 57,12 - Hieronymus bezeichnete damit die schlichte Sprache der Jünger im Neuen Testament
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- (Original lat.: "Sancta simplicitas.")
- "Nicht wollen wir trauern darüber, daß wir sie [die heilige Witwe Paula zu Jerusalem] verloren haben, sondern wir wollen dankbar sein dafür, daß wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen. Denn alles lebt für Gott, und was auch immer heimkehrt zum Herrn, wird noch mit zur Familie gerechnet." - Hieronymus, "Das Leben der hl. Witwe Paula, Einsiedlerin zu Bethlehem (Epistula 108)", in: Ludwig Schade (Hrsg. und Übersetzer): "Des heiligen Kirchenvaters Eusebius Hieronymus ausgewählte Schriften", Bibliothek der Kirchenväter, Bd. 1, 1. Reihe, Band 52) : J. Kösel und F. Pustet, Kempten und München, 1914, zitiert in www.unifrf.ch (Stand 7/07). Oft zitiert als:
- "Wir sollen nicht trauern, daß wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein dafür, daß wir ihn gehabt haben, ja, noch besitzen: Denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Familie Gottes und ist nur vorausgegangen."
- "Unerfahrenheit führt zu Selbstvertrauen, Bildung zu Scheu." - Briefe
- "Wenn sie (die Frau) Christus mehr dienen will als der Welt, hört sie auf Weib zu sein und wird Mann genannt." - „Patrologiae cursus completus. Series latina.“, Bd. 26, S. 566f.; zitiert in: Georg Denzler, „Die verbortene Lust. 2000 Jahre christliche Sexualmoral.“, ISBN 3-492-11310-9, 1991, S. 298