Bedrängnis

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Gar manches ist vorherbestimmt; // Das Schicksal führt ihn in Bedrängnis; // Doch wie er sich dabei benimmt, // Ist seine Schuld und nicht Verhängnis." - Wilhelm Busch, Hans Huckebein - der Unglücksrabe. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 646
  • "Geboren in Bedrängnis // und an eine Sau gelegt // den Zitzen zum Verhängnis // Milch in beiden Ohren // So offen Ärgernis erregt // Gealtert in Vergängnis // Tod sei dank nicht neugeboren." - Till Lindemann, Messer (Till Lindemann et al.), Eichborn, 2005, ISBN 382180730X
  • "In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt." - Johannes vom Kreuz, Merksätze von Licht und Liebe
  • "Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspiessen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen." - Pierre de Ronsard, Elegie XXIV

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Not