Diskussion:Johann Wolfgang von Goethe

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Diskussion:Johann Wolfgang von Goethe/Zitate mit Quelle - viele viele weitere Zitate
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Zitate[Bearbeiten]

"Ein Problem lösen heißt, sich vom Problem lösen." Geistert so durchs Internet als Goethe Zitat. Weiß jemand ob das tatsächlich von Ihm ist bzw. das Gegenteil?


"Die Erde wird immer wärmer, und sie wird uns alle besiegen." - an Carl Friedrich Zelter, 14. Januar 1828 - Das könnte das Zitat des Jahrhunderts werden, wenn es denn tatsächlich anno 1828 aus Goethes Feder geflossen wäre. In der angegebenen Quelle ist es definitiv nicht zu finden. Da ich diesem Zitat hohen Wert beimesse, habe ich sämtliche Briefe an Zelter überprüft und das Zitat nirgendwo finden können. Falls es sich nicht um einen Scherz handelt, bitte ich, den Einträger des Zitats, die richtige Quelle zu nennen oder andernfalls, das Zitat zu löschen. -- Andreas Tenzer, 9.3.2007

Ich habe das Zitat bereits entfernt weil ich in der Sophienausgabe das Zitat nicht finden konnte, auch keine Brief diesen Datums. --Hei ber 00:49, 8. Apr. 2007 (CEST)

"Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig..." etc.... das ist doch nicht Goethe, das ist doch Heine! Oder bin ich jetzt voellig neben der Spur? Zu dumm, dass ich gerade keinen Zugriff auf meine Heine-Sammlung habe... ich ueberpruef das noch mal. Aber auch stilistisch scheint mir das so wenig Goethe, dass ich das schon mal im Quelltext der Seite auskommentiert habe. --134.130.57.34 05:55, 25. Sep 2006 (CEST) --89.50.145.26 20:22, 2. Jul 2006 (UTC)"Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht." Quelle: http://www.gomah.de/zitate/a-g/z_goethe1.htm

Der Satz passt zwar in mein Weltbild, aber ob es sich dabei wirklich um ein Goethe Zitat handelt? Kann jemand das bestätigen? --hanfbauer, 05. April 2006

Falsch! Das richtige Zitat von Goethe lautet: "Es liegt nun einmal in meiner Natur, ich will lieber eine Ungerechtigkeit begehen, als eine Unordnung ertragen." ("Kampagne in Frankreich") Übrigens verwundert das nicht angesichts etwa von Goethes Ministerposten und seiner Unterzeichnung des Todesurteils gegen die Kindesmörderin.


Ich glaube nicht, dass das in dieser Form von Goethe ist. --Thomas 11:45, 26. Okt 2005 (UTC)

  • " Denken ist leicht, handeln ist schwierig. Zu handeln wie man denkt ist das aller schwierigste."

Stimmt, habe wohl einem Irrtum aufgesessen. Die richtige Version ist diese hier:

  • "Handeln ist leicht, Denken schwer, nach dem Gedanken handeln unbequem." (Wilhelm Meisters Lehrjahre)

--JackRyan 16:24, 26. Okt 2005 (UTC)


Woher soll dieser Satz sein? --Thomas 23:40, 10. Jan 2005 (UTC)

  • "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Deine Schulweisheit sich träumen läßt, Hildegard"

Sieh mal bei William Shakespeare nach:

"Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt." ("There are more things in heaven and earth, [...] than are dreamt of in your philosophy.") - 1.Akt, 5. Szene, Hamlet
Soweit ist mir das Zitat bekannt. Und woher kommt die Hildegard? --Thomas 22:51, 18. Mär 2005 (UTC)

Ich weiß, dass Goethe und Schiller Shakespeare ins deutsche übersetzt haben, vielleicht fand er den Satz gut und hat ihn abgewandelt in einem Manuskript benutzt. Gruß Vincent



Bei Faust lässt sich dieses Zitat finden:

  • "Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss." - Faust II, Vers 11574 ff. / Faust

Bei Zugeschrieben steht:

  • "Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss."

Ich vermute stark, dass das zweite Zitat eine Abwandlung des ersten ist. -- Achgro 08:48, 10. Feb. 2008 (CET)


Ist dieses Zitat wirklich aus dem Götz? In meinem kann ich es nicht finden! Wo genau soll das stehen?

"Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff." - Götz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen -- SigmaB 18:28, 7. Feb 2005 (CET)

Google Books. -- Paulis 22:32, 7. Feb. 2010 (CET)

Danke! Ich habe es gefunden. -- SigmaB 19:16, 8. Feb 2005 (CET)

Inhaltsverzeichnis/Reihenfolge Goethe -Zitate[Bearbeiten]

Liebe Administratoren! Die Faust-Zitate sollten vor "Iphigenie" angeordnet werden. Der Faust ist sicher das wirkungsmächtigste Werk Goethes und sollte an erster Stelle im Inhaltsverzeichnis stehen. Gruß Fo.

Ich bin zwar kein Admin, aber das ist auch keine Aufgabe für Admins. Deine Einschätzung zur Wirkung von Faust mag durchaus richtig sein, doch hat eine chronologische Anordnung, wie sie hier erfolgte, auch ihre Existenzberechtigung. Zugegeben, zur Reihenfolge von Werken einzelner Personen wurden meines Wissens noch keine Festlegungen getroffen (in der Tat gibt es z.B. auch alphabetische Anordnungen), so dass dahingehen sicherlich noch Diskussionsbedarf besteht. Doch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass es über die Wirkung von Werken (vor allem weniger bekannter Autoren) durchaus unterschiedliche Meinungen gibt, so dass eine generell chronologische Reihenfolge sicher einen akzeptaben Komprimiss darstellt. Ciao, --Lupus 08:08, 15. Jul 2005 (UTC)
Bei Balzac u.a. haben wir eine chronologische Sortierung. Die ist wertfrei und lässt sich immer vertreten. --Thomas 09:20, 15. Jul 2005 (UTC)
Hallo Diskutanten!
Ich habe nicht erkennen können, daß es sich bei der vorgefundenen Reihenfolge um eine chronologische Reihenfolge handelt.Ich war der Meinung, daß es sich um eine "zufällige" Reihenfolge handelt- die wollte ich verbessern. Allgemein will ich sagen, daß chronologische Reihenfolgen natürlich ihre Tücken haben. Am Beispiel Faust wird das sehr deutlich.
Faust II wurde 1831 abgeschossen und 1833 posthum veröffentlicht. Da die Zitatsammlung über Faust I und II geht, müßte Faust dann an letzter Stelle stehen. Ich würde daher hier und auch bei ähnlichen Sachverhalten einer alphabetischen Reihenfolge den Vorzug geben. Gruß Fo.
Hier wurde halt nicht nach dem Erscheinen von Faust II sortiert sondern nach dem Beginn von Faust I. Insofern hat es chronologisch beinahe seine Richtigkeit. Faust nach der Bedeutung an erste Stelle zu platzieren mag noch recht eindeutig sein, aber bei allen anderen Werken erfordert eine solche Einordnung nach Wichtigkeit wohl ein Germanistik Studium. Daher sollte wir bei der chronologischen Sortierung bleiben. Wenn du Faust chronologisch anders sortieren möchtest kannst du gerne ein Meinungsbild erstellen lassen. --Timt 21:48, 8. Aug 2005 (UTC)

Faust ein eigener Artikel?[Bearbeiten]

Da der Goethe Artikel allmählich ein wenig unübersichtlich wird, wäre es vielleicht Möglich zunächst einmal aus Faust einen eigenständigen Artikel zu machen, der natürlich auch hier im Artikel verlinkt wird. Was haltet ihr davon? --Timt 21:48, 8. Aug 2005 (UTC)

Ich würde damit noch warten, vielleicht lässt es sich vermeiden. --Thomas 23:01, 8. Aug 2005 (UTC)

Ich fänd's gut. So wie die englische Wikiquote bei en:Victor Hugo einen eigenen Artikel für en:Les Misérables hat. Ein eigener Artikel wäre übersichtlicher als die jeztige Lösung mit Versalien. --plauz 13:48, 30. Mär. 2007 (CEST)

Ja, Faust braucht selbstverständlich einen eigenen Artikel, genauso wie Hamlet es auch bräuchte etc. unsigniert 1. November 2012, 20:38 Uhr 84.175.1.62

Entspräche aber nicht den Regeln, die nur Personen- und Themenartikel kennen. Ob eine Änderung wünschenswert ist, sei dahingestellt. Ein entsprechender Vorstoß würde erfahrungsgemäß aber sowieso an den Administratoren scheitern. --Vsop.de (Diskussion) 10:43, 2. Nov. 2012 (CET)

Ulbricht-"Zitat"[Bearbeiten]

Ich habe das "Zitat" "Wenn ich mir die Frage stellen soll, wer besser war, Goethe oder Schiller, so muß ich diese Frage mit einem eindeutigen "Ja" beantworten" am 16.11.2005 entfernt, weil es sich um einen damals üblichen Ulbricht-Witz handelt. WIKImaniac hat die Löschung mit Verweis auf die Quelle MDR (Mitteldeutscher Rundfunk)wieder rückgängig gemacht. Beim MDR - dem verantwortlichen Redakteur - habe ich mir eine Quellenangabe erbeten. Ergebnis: Wikiquote. Nun hat sich der Kreis geschlossen. Ich habe wieder gelöscht. Übrigens: Ein "Wikijoke" wäre auch nicht schlecht. Ulbricht wäre da gut vertreten. Saemundur

Dass <--> Daß[Bearbeiten]

Mal zum Thema "Daß"/ "Dass". Hier herrscht ja echter wildwuchs. Mal das eine mal das andere. Obwohl ich auch die neue Rechtschreibung befürworte, sehe ich keinen Sinn darin, Zitate in der Rechtschreibung zu verändern. Goethe schrieb halt "Daß".

Darüber wurde schon vor langer Zeit mal diskutiert. Mein Standpunkt war, dass insbesondere bei Goethe die Schrebweise mit sz beibehalten werden sollte, damit sich der Gute nicht im Grab umzudrehen braucht. Die Entscheidung war, dass generell die Neue Deutsche Rechtschreibung verwendet wird. Dass hier ein Wildwuchs herrscht, würde ich nicht sagen - bloß, dass der Gärtner nicht immer genügend Zeit hat, das Unkraut auszureißen, das ständig gepflanzt wird. Wenn ich irgendwo über sz statt ss stolpere, korrigiere ich es; leider fühlt sich sonst niemand gemüßigt.

Habe aber weder Zeit noch Lust das zu verändern. Vielleicht ja jemand anders?

QED

Übrigens hier das Original: http://gutenberg.spiegel.de/goethe/faust1/faust005.htm Gruß Vincent

--Thomas 12:51, 5. Mär 2006 (UTC)

Das Argument, dass Goethe "Daß" schrieb, ist nicht ausreichend für eine Nutzung der alten Schreibweise in dieser Zitatensammlung, denn Goethes Orthographie unterscheidet sich auch von dem, was wir heute als "Alte Rechtschreibung" bezeichnen, er schrieb von "Rath und That" et cetera. Goethe in einer Schreibweise zwischen der originalen und der aktuellen Orthographie zu zitieren, ist reine Willkür. Außerdem meine ich mich zu erinnern, gelesen zu haben, dass Goethe sehr um eine aktuelle Orthographie in seinen Werken bemüht war, und dass er, bevor er etwas veröffentlichte, es auf die aktuelle Orthoraphie hin durchsehen ließ. Vermutlich täte man ihm einen Gefallen, änderte man "Daß" in "Dass". --Weißklee 20:12, 15. Dez. 2007 (CET)

Ich bin hier neu, und möchte keine unerwünschten Änderungen im größeren Stil durchführen - aber eine einheitliche Schreibweise wäre sicherlich sinnvoll. Vielleicht ändert hier mal Jemand, der sich autorisiert fühlt alle "daß" in "dass".

Ordnung[Bearbeiten]

Ich habe mir den Abschnitt der Zitate aus Faust angesehen und ich denke, es wäre sehr günstig wenn man da Ordnung reinbringen würde, schließlich können derlei Zitate nützlich für Schüler sein und wenn man erstmal eine Zeit suchen muss, bis man etwas bestimmtes gefunden hat, dann wird es lästig. Ich würde eine Art chronologische Ordnung vorschlagen, soll heißen, es stehen die niedrigsten Verse zu erst und die hohen folgen, ich denke es ist klar, was ich meine und außerdem wäre es gut zwischen Faust 1 und 2 zu differenzieren. Ist nur ein Vorschlag.--89.50.145.26 20:22, 2. Jul 2006 (UTC)

"Chronologische Ordnung" geht nicht. Bei Wikiquote ist alphabetische Ordnung vorgegeben. Dann macht auch eine Trennung in Faust I und II wenig Sinn. Richtig ist: der "Zitatbrei" bedarf einer Strukturierung. Ich versuche es mal probehalber mit Versalien am Beginn jedes neuen Buchstabens. Ein alphabetisches Register, welches ich mal eingearbeitet hatte, wurde vom Admin wieder entfernt. Dafür gibt es sicher Gründe-man muß das dann in jedem Artikel zulassen.
Saemundur 08:43, 9. Jul 2006 (UTC)
Versalien geht wohl nicht. Daher nur fette Anfangsbuchstaben und Leerzeilen.
Saemundur 08:59, 9. Jul 2006 (UTC)
Versalien: Wenn Du Kapitälchen meinst, versuche mal DAS HIER (D<span style="font-size:smaller">AS HIER</span>) --Hubert ;-) 07:10, 12. Jul 2006 (UTC)
Das bedeutet aber, dass der gesamte Text kleiner geschrieben wird. Sinnvoller wäre meines Erachtens, das Kapitälchen größer als den restlichen Text zu machen, nicht den gesamten Text kleiner zu machen. Das dürfte in einem langen Artikel recht anstrengend zu lesen werden. Gruß --WIKImaniac 22:19, 12. Jul 2006 (UTC)
Dann vielleicht so? (<span style="font-size:font-size:150%">D</span>ann vielleicht so?) --Hubert ;-) 06:57, 13. Jul 2006 (UTC)
Ich hab das mal probiert. Sieht gut aus. So habe ich es mir ursprünglich gedacht. Nur: Wenn wir das hier machen, muss es auch in anderen ähnlich gelagerten Fällen zugelassen/erwünscht sein. Dann gehört diese Gliederungsmöglichkeit auch in eine Regelwerkseite. Denkt mal bitte drüber nach.Ich würde mir dann überlegen, wo man das allgemein festschreibt.
Gruß Saemundur 20:18, 13. Jul 2006 (UTC)
Ich habe das im Styleguide angefügt. --Hubert ;-) 08:39, 17. Jul 2006 (UTC)
Ich hab eine Vorlage:Kapitälchen dazu angelegt, damit man nicht immer nach der vereinbarten Schriftgröße schauen muss. Die Erläuterung der Verwendung habe ich in dem von Dir vorbereiteten Text im Styleguide vorgenommen. Gruß --WIKImaniac 09:47, 17. Jul 2006 (UTC)
Sehr gute Idee. Allerdings der Name der Vorlage ist unpassend. Kapitälchen sind Großbuchstaben, die dieselbe Höhe wie Kleinbuchstaben ohne Ober- und Unterlänge haben (z.B. ABC:abc). Vielleicht wäre "Initialen" treffender. --Hubert ;-) 07:21, 18. Jul 2006 (UTC)
Die Einarbeitung in den Styleguide finde ich sehr gut. Nur: Kapitälchen würde ich (nach Studium in Wikipedia) durch "Versalbuchstaben" - also Großbuchstaben ersetzen.
Saemundur 20:54, 19. Jul 2006 (UTC)
Ich habe die Vorlage:Kapitälchen in Vorlage:Versalien umbenannt. --Hubert ;-) 13:56, 26. Jul 2006 (UTC)
Gute Arbeit! Gruß --WIKImaniac 14:40, 26. Jul 2006 (UTC)
Schließe mich an. Gruß --Saemundur 19:42, 27. Jul 2006 (UTC)

Ergänzung[Bearbeiten]

Vielleicht kann man mit entsprechender seriöser Quelle (Ich kenne die Anforderungen nicht, da ich mit WQ nicht vertraut bin) folgendes Zitat von Goethe an Johann Peter Eckermann hinzufügen:

"Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist." --Gabbahead 16:36, 8. Nov. 2006 (CET)

Das ist zitierenswert. Stell das ruhig ein. Vielleicht versuchst Du, die Quelle zu präzisieren. --Hubert ;-) 12:15, 10. Nov. 2006 (CET)

Hab' mal ein paar Quellen gesucht, denke aber nicht, das es unbedingt Topquellen sind ;-)

  • 1 (Mit angeblichem Datum des Zitats)
  • 2
  • 3 (unter "Wahrheit")
  • 4 (hier allerdings mit "denn" am Zitatanfang!) --Gabbahead 15:55, 10. Nov. 2006 (CET)


Das Zitat ist anscheinend aus Eckermann: "Gespräche mit Goethe zu sein", 16 Dezember 1828. Quelle: Ernst von Lautenbach (2004): "Lexikon Goethe Zitate. Auslese für das 21. Jahrhundert. Aus Werk und Leben", Judicium Verlag, München, S. 1034


Hab noch welche gefunden:

  • die Mathematiker sind eine Art Franzosen: redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsbald etwas ganz anderes - Johann Wolfgang von Goethe
  • Wer die Menschen behandelt, wie sie sind, macht sie schlechter. Wer sie behandelt, wie sie sein könnten, macht sie besser. Quelle unbekannt

{{Erledigt|--Vsop.de 13:58, 10. Dez. 2011 (CET)} }

Wahrheitszitat paradox[Bearbeiten]

(4y+):
Mir ist grad zu Augen gekommen dass das "Wahrheits-Zitat" (oben) einen äusserst paradoxen Hintergrund haben soll. Nämlich den Zusammenhang dass der Naturwissenschaftsfreak Goethe mit seiner physikalisch wohl komplett abwegigen Farbenlehre sogar renommierte, tatsächliche Wissenschaftler deklassieren wollte. Müsste mal jemand genau checken, geht aber schon aus Link Nr4. oben ganz gut hervor. --Itu (Diskussion) 03:27, 2. Feb. 2016 (CET)

Narren-Zitat[Bearbeiten]

Ist dieses Zitat von Goethe ? „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht“ Nein, das hat Lincoln gesagt.

Gretchenfrage an welchem Vers?[Bearbeiten]

Laut der Seite ist die Gretchenfrage bei Vers 3587; sieht man jedoch bei s:Faust_-_Der_Tragödie_erster_Teil nach, so findet man die Gretchenfrage bei Vers 3415. Was stimmt denn nun? Grüße, -- ChrisiPK 23:00, 13. Jun. 2010 (CEST)

Hoppla, bin wohl in der Zeile verrutscht. Passt doch alles. Grüße, -- ChrisiPK 18:50, 27. Jun. 2010 (CEST)

Translate[Bearbeiten]

i dont speake, read nor write in deucht deutsch

could you translate me the following quote from goethe?

"die ich rief geister, werd' ich nun nicht los"

thank you (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 201.252.9.138 (DiskussionBeiträge) 22:45, 18. Jun. 2010)

Word-by-word it could be sth. like "The spirits that I called, I'm not getting rid of now."
A common translation seems to be: "From the spirits that I called, Sir, deliver me!" --Stepro 23:34, 18. Jun. 2010 (CEST)
in WQ (English version) you will find:
The spirits that I summoned up
I now can't rid myself of.
Der Zauberlehrling (The Sorcerer's Apprentice) (1797)
Gruß --Saemundur 18:22, 22. Jul. 2010 (CEST)

Faust-Zitat[Bearbeiten]

"Faust I rührte zu Tränen, Faust II ist zum gähnen." P. Watzlawik, Anleitung zum Unglücklichsein.

http://books.google.de/books?id=2v99AAAAMAAJ&q=g%C3%A4hnen Eher ein Kalauer als ein Zitat. --Vsop.de (Diskussion) 22:57, 24. Nov. 2012 (CET)

Faust II Homöopathie "Mein Fußtritt, Kind[Bearbeiten]

"Homöopathie" ist nicht Lemma in diesem Zitat, sondern nur in einem erläuterndem Hinweis." Das ist richtig, zwingt aber weder dazu, den erläuternden Hinweis, noch gar das ganze Zitat hier bei Goethe oder im Sachartikel Homöopathie zu entfernen. Wenn Goethe Mephisto im Faust II über Homöopathie witzeln lässt, ist das sowohl für Goethe und Faust II als auch für Homöopathie von Interesse, wenn ohne Erklärung auch nicht jedem verständlich. Die Eintragung eines Zitats in einen Themenartikel verbieten die Regeln ohne eine solche im Autorenartikel. Das Zitat muss das Lemma des Themenartikels aber nicht unbedingt wörtlich enthalten; sinngemäße Entsprechnung reicht auch. Ich verweise insofern auf den Artikel Hoden, den ich persönlich zwar lieber gelöscht sähe, in dem der strenge Histo es bei Bearbeitung am 16. Januar 2011, 04:33 Uhr aber nicht beanstandet hat, dass Hoden in keinem einzigen der Zitate vorkommt; stattdessen ist von Eiern die Rede. --Vsop.de 13:21, 13. Apr. 2011 (CEST)

Quellenangaben gesucht[Bearbeiten]

Hat jemand Quellenangaben zu folgendem Zitat von Goethe: "Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen." --Gaertner090468 (Diskussion) 18:54, 7. Okt. 2012 (CEST)

Eine kurze Suche ergab: »Ohne meine Bemühungen in den Naturwissenschaften hätte ich jedoch die Menschen nie kennengelernt, wie sie sind. In allen anderen Dingen kann man dem reinen An­schauen und Denken, den Irrtümern der Sinne wie des Verstandes, den Charakter­schwächen und -stärken nicht so nachkommen, es ist alles mehr oder weniger biegsam und schwankend und lässt alles mehr oder weniger mit sich handeln; aber die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen.«
Goethe zu Johann Peter Eckermann. in: Goethes Werke. Weimarer Ausgabe (Sophienausgabe). 143 Bände, Weimar, 1887-1914. Abt. V: Gespräche. Absch. 7 S. 16
Ich habe es aber nicht überprüft. --Stepro (Diskussion) 23:48, 7. Okt. 2012 (CEST)
13. Feb. 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68. --Vsop.de (Diskussion) 08:41, 8. Okt. 2012 (CEST)

Danke! --Gaertner090468 (Diskussion) 21:03, 24. Nov. 2012 (CET)

Rechtschreibung, Interpunktion[Bearbeiten]

Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig. Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an; sondern darauf, daß die Leser verstehen, was man damit sagen wollte! Und das haben die lieben Deutschen bei mir doch manchmal getan.

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Ich halte mir diese Art Postulate nach Möglichkeit einfach vom Halse und mache, genau besehen, immer noch genug Schnitzer. Was aber die Kommas betrifft, so beruhige ich mein Gewissen immer mit einem Satz des alten Wieland, der besagt, Religion und Interpunktion seien Privatsache.

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Quelle: Internet ;) Wundert mich, dass das hier noch gar nicht aufgeführt ist. Ist das echt? --Maelcum (Diskussion) 12:57, 31. Dez. 2016 (CET)

Das erste, „konsequente Rechtschreibung“, steht mit Quelle in Johann Wolfgang von Goethe#Briefe und Gespräche. Das zweite dürfte eine Erfindung im Geiste Goethes sein. Joseph Sebastian Grüner notierte, wie Goethe und der hoffnungsvolle Sohn des Physikatsarztes Dr. Köstler am 26. August 1822 bei ihm zum Mittagessen waren. Das Gespräch ... kam dann auch auf die jetzige deutsche Orthographie. »Laßt ihr mich mit eueren Schreibfehlern gehen,« sagte Goethe, »ich mache in jedem Brief Schreibfehler und keine Comma. Ich dictire meistens und sehe nicht nach. Sollte ich aber alle Briefe beantworten, so müßte ich ein eigenes Comptoir noch haben.« http://www.zeno.org/nid/20004867351, S. 120 archive.org. --Vsop.de (Diskussion) 17:09, 31. Dez. 2016 (CET)
Wie ist es möglich? - 49 Änderungen warten! Der grösste Dichter der Welt!--Risto hot sir (Diskussion) 02:23, 8. Aug. 2018 (CEST)
Es ist schlicht egal. Die gesichteten und geprüften Versionen sind hier ausgesetzt, da ohne genügend Mitarbeiter nicht machbar. Es macht auch keinen Unterschied, es wird im Gegensatz zur de-Wikipedia immer alles angezeigt. --Stepro (Diskussion) 13:19, 8. Aug. 2018 (CEST)