Gefährte

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Die Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffentlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen." - Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung, 1. Akt / Kelvil
  • "Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!" - Friedrich Schiller, Die Braut von Messina / Isabella
  • "Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle übrigen jämmerlich ersaufen." - Johann Wolfgang von Goethe, an Johann Peter Eckermann, 10. Februar 1830
  • "In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel, das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es führte ihn immer wieder dazu, den Anschluss an Schicksalsgefährten zu suchen." - Franz Carl Weiskopf, Unter fremden Himmeln
  • "In der Jugend ist ihm ein froher Gefährte der Leichtsinn, // Der die Gefahr ihm verbirgt und heilsam geschwinde die Spuren // Tilget des schmerzlichen Übels, sobald es nur irgend vorbeizog." - Johann Wolfgang von Goethe, Hermann und Dorothea, 1. Gesang Vers 93f.
  • "Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich." - Karoline von Günderrode, Schicksal und Bestimmung
  • "Und ergreift auf einmal uns das Heimweh ganz, // Dann gehen wir wie die Gefährten auch eine andere Straße, // Den Weg, der uns führen kann zurück ins eigene Land." - Otfrid von Weißenburg, Evangelienbuch

Bibel[Bearbeiten]

  • "Freund und Gefährte leiten zur rechten Zeit, doch mehr als beide eine verständige Frau." - Jesus Sirach 40,23

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
Siehe auch: Freund
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Gefährte.