Emanuel Geibel

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[Bearbeiten] Emanuel Geibel (1815-1884)

deutscher Lyriker und Dramatiker

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken." - Pfingsten. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 152. books.google.com-USA*
  • "Das Größeste ist das Alphabet, // Denn alle Weisheit steckt darin, // Aber nur der erkennt den Sinn, // Der's recht zusammenzusetzen versteht." - Spruch 1. Aus: Werke, Band 1. Leipzig und Wien 1918, S. 319
  • "Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt." - Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157. books.google.com-USA*
  • "Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen." - Spruch 1. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 119. books.google.com-USA*
  • "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus." - Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49. books.google.com-USA*
  • "Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod." - Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116
  • "Hier ist die Kühnheit Klugheit." - Sophonisbe, III, 5. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 57. books.google.com-USA*
  • "Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, // Doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt." - Spruch 31. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 129. books.google.com-USA*
  • "Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren." - Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40. books.google.com-USA*
  • "Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen." - Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Werke, Band 4. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 215. books.google.com-USA*
  • "Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth." - Kriegslied. Aus: Gedichte. 2. Periode. 17. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1867. S. 5. books.google.com
  • "Was rühmst du deinen schnellen Ritt! // Dein Pferd ging durch und nahm dich mit." - Spruch 34. Aus: Neue Gedichte. 12. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1872. S. 130. books.google.com-USA*
  • "Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen." - Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140. books.google.com-USA*
  • "Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben." - Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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