Rausch
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[Bearbeiten] Zitate
- "Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch. " - Friedrich Nietzsche, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 8.
- "Der Regenbogen vereint Himmel und Erde im Rausch der Natur." - Erhard H. Bellermann, Gedankenreich, Engelsdorfer Verlag, September 2004, ISBN 3937930868
- "Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunksucht aber nicht." - Martin Luther, Tischreden
- "Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein." - Sully Prudhomme, Gedanken
- "Natürlich können Drogen die künstlerische Arbeit befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nüchtern gegenlesen." - über Johann Wolfgang von Goethe, Sigmund Freud und Charles Bukowski, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214
- "Was sind alle Orgien des Bacchus gegen die Räusche dessen, der sich zügellos der Enthaltsamkeit ergibt!" - Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche
- "Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an." - Joachim Perinet, Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. books.google.com-USA*. Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619
[Bearbeiten] Weblinks
| Wikipedia führt einen Artikel über Rausch. |
| Siehe auch: Alkohol, Betrinken, Trunkenheit |