Verdacht

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Daher denn auch der Mathematiker seine Formelsprache so hoch steigert, uns, insofern es möglich, in der meßbaren und zählbaren Welt die unmeßbare mitzubegreifen. Nun erscheint ihm alles greifbar, faßlich und mechanisch, und er kommt in den Verdacht eines heimlichen Atheismus, indem er ja das Unmeßbarste, welches wir Gott nennen, zugleich mitzuerfassen glaubt und daher dessen besonderes oder vorzügliches Dasein aufzugeben scheint." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen1286
  • "Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!" - Seneca d.J., Medea
  • "Ein Staat, in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig." - Burkhard Hirsch, heise online, 2. Januar 2007, www.heise.de
  • "[…] Seitdem ziehe ich es vor, lieber unter dem Verdacht zu leben, gar kein richtiger Theologe zu sein, als meinen Hörern die klare Botschaft durch intellektuelle Angebereien zu vernebeln. Mit anderen Worten: Ich bin lieber Theo der Holzfäller als ein theologischer Süßholzraspler." - Theo Lehmann, „idea Spektrum“, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22-23, idea.de

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • "Wo Verdacht einkehrt, nimmt Ruhe Abschied." - Sprichwort

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
Siehe auch: Argwohn
Wikiquote
Gegenbegriff: Beweis, Vertrauen
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Verdacht.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag verdächtigen.