Steuer
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| Dieser Artikel behandelt Steuern im Sinne von Staatsabgaben, für Steuer im Sinne einer Vorrichtung zum Lenken eines Fahrzeuges siehe Steuern. |
[Bearbeiten] Zitate
- "In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grösste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv." -- Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter; hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung. - Hamburg : VSA, 2008 - ISBN 978-3-89965-312-0. Seite 75 - Zitiert in Kapitalismus 3.0 in der Diskussion
- "Jeder Steuerrechtler weiß, dass man ohne Bilanzrecht keine Steuerschuld ausrechnen kann. Das ist so, als wenn man sagte: Fahren Sie mit dem Auto, den Motor liefere ich nach." - Paul Kirchhof, bei Maybrit Illner am 15. September zu Hans Eichels Berechnungen zum Kirchhof-Konzept
- "Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen." - Adam Smith, The Wealth of Nations, Book V
- "Nichts in dieser Welt ist sicher außer dem Tod und den Steuern." - Benjamin Franklin, Briefe an Leroy, 1789
- "Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen." - Gerhard Uhlenbruck, Der Klügere gibt nicht nach, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 2003, S. 32, ISBN 3-930620-44-8
- "So böse ist kein Kind, daß es nicht für eine Steuerermäßigung gut wäre." - Robert Lembke, Steinwürfe im Glashaus. Seite 110.
- "Steuersünden muss man nicht beichten, sie werden ja doch nicht vergeben." - Erhard H. Bellermann, Schmetterlinge im Kopf, Engelsdorfer Verlag, Ausgabe 2006. ISBN 3-86703-054-5
- "Was braucht mich Deutschlands Größe denn zu kümmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groß genug? // Was schafft die Größe mir als größ're Steuern!" - Frank Wedekind, Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278
- "Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer." - Georg Kreisler, Nicht genug, u.a. auf der CD "Wo der Pfeffer wächst", 1985
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Staat, Geld |
| Wikipedia führt einen Artikel über Steuer. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Steuer. |