Recht
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[Bearbeiten] Zitate
[Bearbeiten] A
- "Auch der Indianer ist Mensch und steht im Besitze seiner Menschenrechte; es ist eine schwere Sünde, ihm das Recht, zu existieren, abzusprechen und die Mittel der Existenz nach und nach zu entziehen." - Karl May, Ein Ölbrand, in: Das Neue Universum, 1882, S. 3
[Bearbeiten] B
[Bearbeiten] C
[Bearbeiten] D
- "Das ganze Ehe- und Familienrecht ist weitgehend darauf ausgerichtet, den vermeintlich schwächeren Teil (die Frau) zu schützen und ihr Vorteile zu verschaffen." - Beate Kricheldorf, in: „Verantwortung – Nein danke!“, 1998, S. 74
- "Das gesellschaftliche Recht ist ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen." - Johann Heinrich Pestalozzi, Meine Nachforschungen über den Gang der Natur
- "Das höchste Recht ist oft das höchste Übel." - Terenz, Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
- "Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
- "Das Recht ist viel zu wichtig, um es den Juristen zu überlassen" - James M. Buchanan, Good Economics-Bad Law, Virginia Law Review Band 60 (1974), S. 483 (484)
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- (Original engl.: "law is far too important to be left to the lawyers")
- "Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden." - Immanuel Kant, Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313
- "Das Urheberrecht kennt kein Recht auf Privatkopie. Die Zulässigkeit der Privatkopie beruht auf einer staatlichen Lizenz nach dem Motto: Schützen, was man schützen kann. Vergüten, was man nicht schützen kann." - Brigitte Zypries, Interview in c't 16/2004
- "Das Wahlrecht steht im Zentrum des Freiheitskampfes." - Nelson Mandela, Rede, 20. Dezember 1991
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- Original Zulu: Ilungelo lokuvota iyona nto ewumongo womzabalazo we nkululeko - "Address to CODESA by comrade Nelson R. Mandela, President of the ANC, 20 Dezember 1991", anc.org.za
- "Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf." - Rudolf von Jhering, Der Kampf um's Recht. 11. Auflage. Wien: Manz, 1894. S. 1. books.google.com-USA*
- "Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner Persönlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine für die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung." - Claus Roxin, Festschrift für Ernst-Walter Hanack zum 70. Geburtstag am 30. August 1999 - Berlin [u.a.] : de Gruyter, 1999, S. 3
- "Der andere könnte recht haben!" - Maxime von Hans-Georg Gadamer, zitiert in Gedenkrede an der Philipps-Universität Marburg: uni-marburg.de, Zum Tod des Philosophen Hans-Georg Gadamer
- "Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht." - Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern
- "Der Tag mag kommen, an dem der Rest der belebten Schöpfung jene Rechte erwerben wird, die ihm nur von der Hand der Tyrannei vorenthalten werden konnten." - Jeremy Bentham, über die Befreiung schwarzer Sklaven, »The Principles of Morals and Legislation«; zitiert und übersetzt von: Peter Singer: Befreiung der Tiere, München 1982, S. 26 f.
- "Die Frauenbewegung im Iran hat wahrscheinlich mehr Rechte als wir in der EU." - Heinz-Christian Strache: Aschermittwochrede, Ried im Innkreis, 1. März 2006; kurier.at, 21. April 2006; Die Eule, 2. März 2006, die-eule.at
- "Die Gerechtigkeit ist die zweite große Aufgabe des Rechts, die erste aber ist die Rechtssicherheit, der Friede." - Gustav Radbruch, Aphorismen zur Rechtsweisheit
- "Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch übergeordnetes Recht, eben so genanntes „Völkerrecht“, zu ersetzen, nimmt beängstigend zu." - Christoph Blocher, 1. August-Rede 2007 in Andermatt
- "Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen." - Jules Ferry, Rede vor der Abgeordnetenkammer, 28. Juli 1885, perso.wanadoo.fr
- "Die Inquisition ist ein genuiner Beitrag der Kirche zum europäischen Rechtsempfinden und Strafvollzug." - Horst Herrmann in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 31
- "Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264. books.google.com-USA*
- "Die Natur hat immer Recht. Die Fehler machen immer nur wir. Und der große Fehler, den wir Extrembergsteiger machen, ist, den Unsinn überhaupt anzufangen." - Reinhold Messner, Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8
- "Die Minderheit hat überall ein ewiges Recht, nämlich dasjenige, die Wahrheit zu proklamieren." - Maximilien de Robespierre, Verteidigungsrede auf die Anklage, er strebe nach der Diktatur, 1792
- "Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte." - Immanuel Kant, Zum ewigen Frieden
- "Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
- "Die Welt wird zu Recht erbost sein über diese Unmenschlichkeit, und ein Hass wird brennen, der niemals gelöscht werden kann. Wie lange wird diese Herrschaft des Terrors noch weitergehen?" - Friedrich Kellner, Tagebucheintrag, 26. Oktober 1941
- "Durch den wahren Vortrag muss der Meister sein Recht behaupten." - Joseph Haydn, Briefe, an Artaria, 1781
[Bearbeiten] E
- "Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren." - Karl May, Waldröschen, Dresden 1884, S. 1670
- "Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts." - Ovid, Festkalender
- "Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!" - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 26. August 1841, Lied der Deutschen
- "Es erben sich Gesetz und Rechte // Wie eine ew'ge Krankheit fort; // Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte // und rücken sacht von Ort zu Ort. // Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; // Weh dir, dass du ein Enklel bist! // Vom Rechte, das mit uns geboren ist, // Von dem ist leider! nie die Frage." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 1972 ff. / Mephistopheles
- "Es gibt ein Recht, das alle Rechte bricht, // Recht zu leben und zu lieben." - Max Eduard Liehburg, Hüter der Mitte / Mechthild
- "Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel." - Oscar Wilde, Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
- "Es ist nicht wichtig, Recht zu haben, sondern Recht zu behalten." - Monika Maron, Flugasche
- "Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heißet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden." - Adelbert von Chamisso, Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230
[Bearbeiten] F
- "Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288. books.google.com-USA*
[Bearbeiten] G
- "Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen." - Thomas Morus, Utopia
[Bearbeiten] H
[Bearbeiten] I
- "Ihr müßt euch nämlich darüber im klaren sein, dass es zweierlei Arten der Auseinandersetzungen gibt: die mit Hilfe des Rechts und die mit Gewalt. Die erstere entspricht dem Menschen, die letztere den Tieren. Da die erste oft nicht zum Ziele führt, ist es nötig, zur zweiten zu greifen." - Niccolò Machiavelli, Der Fürst
- "In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts." - Johann Heinrich Pestalozzi, Kinderlehre der Wohnstube
- "In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grösste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv." -- Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter; hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung. - Hamburg : VSA, 2008 - ISBN 978-3-89965-312-0. Seite 75 - Zitiert in Kapitalismus 3.0 in der Diskussion
- "In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben." - Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, XI, 3
- "In Fährden und in Nöthen zeigt erst das Volk sich echt, // Drum soll man nie zertreten sein altes, gutes Recht." - Johann Ludwig Uhland, Graf Eberhard der Rauschebarts, 1. Der Überfall im Wildbad. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 358
[Bearbeiten] J
- "Jeder von ihnen könnte und sollte jeden Arbeitslosen, jeden Rentner und jeden Studenten danach fragen, mit welchem Recht er davon ausgeht, dass er ihm den Lebensunterhalt, die Rente oder das Studium bezahlt." - Konrad Adam, aus dem Leitartikel "Warum soll ich für Sie bezahlen?", DIE WELT, 20. Mai 2006
- "Jeglicher Zeit ihr Recht, macht manchen armen Knecht." - Johann Geiler von Kaysersberg, überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
[Bearbeiten] K
- "Kein Staat kann ohne Recht, kein Recht ohne Staat bestehen." - Augustinus von Hippo, De civitate dei, 4. Buch
[Bearbeiten] L
[Bearbeiten] M
- "Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer. Aber Nachgiebigkeit einem guten Menschen gegenüber ist immer recht. " - Theodor Fontane, "Unwiederbringlich", Romanfigur Pastorin Schleppegrell über die Ehe; Quelle: C. Grawe: "Fontane zum Vergnügen", 1994, S. 139, ISBN 978-3-15-009317-7
- "Meine Herren Richter,
- Ich bin angeklagt, zu 30 Millionen Franzosen, Proletarier wie ich, gesagt zu haben, daß sie das Recht auf Leben hätten. Wenn das ein Verbrechen ist, so scheint es mir wenigstens, dann sollte ich mich dafür nur vor Menschen verantworten, die in dieser Sache weder Richter noch Parteien sind." - Louis-Auguste Blanqui in seiner Verteidigungsrede vor dem Schwurgericht am 12. Januar 1832, übersetzt von Dagmar Dilcher, aus: Auguste Blanqui, Instruktionen für den Aufstand, herausgegeben von Frank Deppe, Frankfurt am Main 1968
[Bearbeiten] N
- "[...] nie kann man mit einem noch so exakten Schnitt Recht und Unrecht spalten, so dass jedes Teil nur das eine oder das andere enthält." - Alessandro Manzoni, I promessi sposi (Version von 1840), 1. Kapitel
[Bearbeiten] O
- "Oft hat weder die Majorität noch die Minorität Recht, sondern eine dritte Partei, gegen welche die Majorität eine Minorität ist." - Jean Paul
- "Ohne die Freiheit ist Recht nicht denkbar. Alles Recht beruht auf Freiheit, nicht auf Herrschaft. Herrschaft kann Ordnung schaffen, nicht aber eine Rechtsordnung." - Karl Albrecht Schachtschneider, Sittlichkeit und Moralität
[Bearbeiten] P
[Bearbeiten] Q
[Bearbeiten] R
- "Recht und Falsch existieren nicht getrennt, sondern wie Schwarz und Weiß in der Natur." - Vincent van Gogh, Briefe
- "Recht, nicht Rache." - Simon Wiesenthal, Titel seiner Lebenserinnerungen, 1988
[Bearbeiten] S
- "Sinnvolle Moral und sinnvolles Recht dient dem Gemeinwohl. Wenn sich alle daran halten, ergibt sich daraus der größtmögliche Gesamtnutzen. Wenn Einzelne aber dagegen verstoßen, können sie daraus einen enormen Individualnutzen ziehen „ freilich zum Schaden anderer und des Ganzen." - Bernhard Verbeek, „Die Wurzeln der Kriege“, S. 35
- "So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!" - William Shakespeare, Macbeth, 4. Akt, 3. Szene / Macduff
[Bearbeiten] T
- "Toleranz. Zum Gedanken gelangen: »Obwohl ich glaube, Recht zu haben, und dass es die Wahrheit gibt, werde ich sie euch nicht aufzwingen«." - Albert Memmi, Exercice du bohnheur
[Bearbeiten] U
- "Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert - tadelt`s nicht!" - Schiller, Wallensteins Lager, Vers 129-132 - Prolog
[Bearbeiten] V
- "Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden müssen." - Bernhard Schlink, auf die Frage nach dem Motiv für seine doppelte Tätigkeit als Jurist und Schriftsteller, "Der Vorleser", (S.23) »Lektüre - Durchblick«, Mentor Verlag München ISBN 3-580-63344-9
- "Von allen Worten, die die Sprache nennt, // Ist kein's mir so verhaßt als das von Recht. // [...] Und Recht ist nur der ausgeschmückte Name // Für alles Unrecht, das die Erde hegt." - Franz Grillparzer, Libussa. Trauerspiel in fünf Aufzügen. 2. Aufzug (Libussa). Stuttgart: Cotta, 1872. S. 70f
[Bearbeiten] W
- "Wahnsinn schafft kein Recht." - Jean-Jacques Rousseau, Du Contrat Social
- "Wenn diese törichten Gesetzgeber doch nur wüssten, wie beflissen sie unsere Gefühle befördern, in dem sie sich das Recht anmaßen, den Menschen Satzungen aufzuerlegen. Sich keinen Deut um Gesetzte zu scheren, sie samt und sonders zu brechen, mein Freund, dies ist die wahre Kunst, Wollust zu empfinden. Erlerne diese Kunst und zerreiße alle Zügel." - Donatien Alphonse François de Sade, Justine und Juliette
- "Wenn man nach oben hin den Himmel erforscht, nach unten hin die Erde untersucht und in der Mitte das Wesen des Menschen zu beurteilen versteht, so kann über Recht und Unrecht, Möglichkeit und Unmöglichkeit kein Zweifel bestehen." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 155
- "Wer weder Gründe noch Gegengründe kennt, glaubt sich allzuschnell im Recht." - Kurt Weidemann, "Wo der Buchstabe das Wort führt", S. 360
- "Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen." - Annette von Droste-Hülshoff, "Die Judenbuche", 1842
- "Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber, und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte!" - Fjodor Dostojewski, Schuld und Sühne
[Bearbeiten] X
[Bearbeiten] Y
[Bearbeiten] Z
[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund
- "Des Armen Recht, ist keinen Furz wert." - Aus Venedig
- "Ein Fremder bringt sein Recht mit sich." - Aus Deutschland
- "Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede, man soll sie billig hören beede."
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- (lat.: "Audiatur et altera pars.")
- "Lässt Gewalt sich blicken, geht das Recht auf Krücken." - Sprichwort
- "Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge." - Sprichwort
- "Recht hat immer jener, der den Griff des Dolches in der Hand hält." - Aus Burundi
- "Recht tun lässt sanft ruhn." - Sprichwort
- "Verrückte und Chefs haben immer Recht." - Aus Venedig
- "Wer die Leiter hält ist so schuldig wie der Dieb."
- "Wer Geld hat, hat immer Recht." - Aus Venedig
[Bearbeiten] Bibel
- "Also war David König über ganz Israel, und schaffte Recht und Gerechtigkeit allem Volk." - 2. Samuel 8,15 Luther 1912
- "Das ist mein Knecht […] und mein Auserwählter [_] er wird das Recht unter die Heiden bringen." - Jesaja 42,1 Luther 1912
- "Denn der HERR wird seinem Volk Recht schaffen, und über seine Knechte wird er sich erbarmen." - Deuteronomium 32,36 Luther
- "Die Fremdlinge sollst du nicht schinden noch unterdrücken; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen." - Exodus 22,21 Luther 1912
- "Orakelspruch ist auf den Lippen des Königs; beim Rechtsspruch redet sein Mund nicht treulos." - Sprüche 16,10 ELB
- "Recht muss doch Recht bleiben." - Psalm 94,15 Luther 1912
- "Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daß ihr darnach tut!" - Deuteronomium 5,1 Luther 1912
- "Weh den Schriftgelehrten, die ungerechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, // auf daß sie die Sache der Armen beugen und Gewalt üben am Recht der Elenden unter meinem Volk, daß die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen!" - Jesaja 10,1-2 Luther 1912
- "Wer wahrhaftig ist, der sagt frei, was recht ist; aber ein falscher Zeuge betrügt." - Sprüche 12,17 Luther 1912
[Bearbeiten] Apokryphen
- "Rette den Bedrängten vor seinen Bedrängern; ein gerechtes Gericht sei dir nicht widerwärtig." - Jesus Sirach 4,9 EU
- "Ungerechter Zorn kann nicht Recht behalten, wütender Zorn bringt zu Fall." - Jesus Sirach 1,22 EU
[Bearbeiten] Koran
- "Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen." - Sure 2, 228 (Ahmadiyya) Onlinetext
- "Ihr sollt nicht das Leben töten, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn nach Recht." - Sure 6, 151 (Ahmadiyya) Onlinetext, vgl. Sure 17, 33
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Menschenrecht, Urheberrecht, Gerechtigkeit, Gesetz, Datenschutz, Jurist, Rechtsstaat |
| Gegenbegriff: Falsch, Unrecht |
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