Stefan Zweig
aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Stefan Zweig (1881-1942) [Bearbeiten]
österreichischer Schriftsteller
Zitate mit Quellenangaben [Bearbeiten]
- "Am Tage, da ich meinen Paß verlor, entdeckte ich mit achtundfünfzig Jahren, daß man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde." - Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 374, ISBN 3-10-097030-6
- "Kein Künstler ist während der ganzen vierundzwanzig Stunden seines täglichen Tages ununterbrochen Künstler; alles Wesentliche, alles Dauernde, das ihm gelingt, geschieht immer nur in den wenigen und seltenen Augenblicken der Inspiration." - Sternstunden der Menschheit: zwölf historische Miniaturen. 2. Auflage. Frankfurt/M.: Fischer, 1982. S. 7, ISBN 3-10-097051-9
- "Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation" - Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6
- "Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart." - Legende eines Lebens. Ein Kammerspiel in drei Aufzügen. Leipzig: Insel-Verlag 1919, S. 149
- "...wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?" - Buchmendel. Novellen. 1. Auflage. Leipzig: Insel-Verlag, 1976. S. 156
Weblinks [Bearbeiten]
| Commons führt Medien zu Stefan Zweig. |
| Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Stefan Zweig. |
