Stefan Zweig

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Stefan Zweig um 1900
Signatur von 1927

Stefan Zweig (1881-1942)[Bearbeiten]

österreichischer Schriftsteller

Zitate mit Quellenangaben[Bearbeiten]

  • "Am Tage, da ich meinen Paß verlor, entdeckte ich mit achtundfünfzig Jahren, daß man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde." - Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 374, ISBN 3-10-097030-6
  • "Das Schicksal aber gibt den Frechen mehr als den Fleißigen." - Drei Dichter ihres Lebens, Casanova, Kapitel 6
  • "... dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher" - Drei Dichter ihres Lebens, Casanova, Kapitel 3
  • "Hans Dampf in allen Gassen hat kein Steckenpferd, aber er weiß auf jedem zu reiten, das man ihm zwischen die Beine schiebt." - Drei Dichter ihres Lebens, Casanova, Kapitel 6
  • "Kein Künstler ist während der ganzen vierundzwanzig Stunden seines täglichen Tages ununterbrochen Künstler; alles Wesentliche, alles Dauernde, das ihm gelingt, geschieht immer nur in den wenigen und seltenen Augenblicken der Inspiration." - Sternstunden der Menschheit: zwölf historische Miniaturen. 2. Auflage. Frankfurt/M.: Fischer, 1982. S. 7, ISBN 3-10-097051-9
  • "Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation" - Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6
  • "Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart." - Legende eines Lebens. Ein Kammerspiel in drei Aufzügen. Leipzig: Insel-Verlag 1919, S. 149
  • "Wer sich Ziele setzt, geht am Zufall vorbei" - Drei Dichter ihres Lebens, Casanova, Kapitel 3
  • "...wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?" - Buchmendel. Novellen. 1. Auflage. Leipzig: Insel-Verlag, 1976. S. 156

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