Ton

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Zitate[Bearbeiten]

Ton in Akustik und Musik[Bearbeiten]

  • "Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden einander. Lang und Kurz gestalten einander. Stimme und Ton vermählen einander. Vorher und Nachher folgen einander." - Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 2
  • "Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
  • "Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit." - Clemens Brentano, Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter
  • "Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton." - Sophie Mereau, Betrachtungen
  • "Töne sind höhere Worte." - Robert Schumann, Tagebuch
  • "Von Gott sich einen Begriff sich abstrahieren zu wollen ist ebenso, als ein ganzes Konzert sich als einen Ton denken." - Wilhelm Heinse, Aphorismen
  • "Was das Herz bewegt, das strömt in Tönen aus; und was als Ton draußen erklingt, das beeinflusst wieder das Herz drinnen." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
  • "Wenn das Ohr sich nicht mehr an den Tönen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der Schönheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genießt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 20. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
  • "Wenn man die Töne eines Landes hört, so kennt man seine Bräuche. Prüft man seine Bräuche, so kennt man seine Gesinnung. Schaut man seine Gesinnung, so kennt man seine Art." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
  • "Wenn man mit günstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhöhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nützt nur die Verhältnisse aus." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 221. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4

Umgangston[Bearbeiten]

Ton als Mineral oder Bodenart[Bearbeiten]

  • "Ton knetend formt man Gefäße. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung. […] Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn." - Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 11

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • "Der Ton macht die Musik." - Sprichwort

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
Siehe auch: Schall, Echo, Lehm
Wikiquote
Vergleiche auch: Ohr, Hören
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Ton.
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Tonminerale.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Ton.