Zittern

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht." - Ovid, Festkalender
  • "Das Zittern ist ein Zeichen von Mangel an Gewohnheit. Andere vor sich Zittern machen, ist ein Zeichen von Arroganz und Hochmut." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 293
  • "Ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern." - Friedrich Schiller, Don Carlos, II, 8 / Carlos
  • "Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich»." - Bertha von Suttner, Memoiren, VI
  • "Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand." - Dietrich Bonhoeffer, Auszug aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f
  • "Wie den Hengsten die Nüstern zittern, wenn sie die Stuten wittern." - Max Dauthendey, Die Leiern der Wollust
  • "Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, // lehrt, den er bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen." - Barthold Heinrich Brockes, Versuch vom Menschen
  • "Wir gehn dahin und wandern / von einem Jahr zum andern, ... // durch so viel Angst und Plagen, / durch Zittern und durch Zagen, / durch Krieg und große Schrecken, / die alle Welt bedecken. - Paul Gerhardt, Neujahrs-Gesang

Weblinks[Bearbeiten]

Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Zittern.