Meer

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Meer

Zitate[Bearbeiten]

  • "Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß." - Matsuo Bashō, Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri
  • "Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren." - Horaz, Briefe, 1, 11, 27
  • "Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld. Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt." - Georg Rodolf Weckherlin, Epigramme
  • "Das Meer bedeckt 7/10 der Erdoberfläche, und der Seewind ist rein und gesund. In dieser unermeßlichen Einöde ist der Mensch doch nie allein; denn er fühlt das Leben um ihn herum; ein übernatürliches wundervolles Dasein rührt sich darin; es ist nur Bewegung und Liebe." - Jules Verne, 20.000 Meilen unterm Meer. Nach zeitgenössischen Übersetzungen überarbeitet von Günter Jürgensmeier. A. Hartleben's Verlag, 1887. S. 89
  • "Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind sich durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie." - Karl Gutzkow, Gutzkows Werke, Bd. 4
  • "Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her." - Georg Weerth, Werke, Bd.1: Gedichte
  • "Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben." - Thomas Fuller, The Holy State, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20, Google Books
  • "Die »Titanic« war so etwas wie der Gipfelpunkt der technischen Zivilisation zu ihrer Zeit. Der Mensch beherrschte die Meere, die Welt, konnte überall hin und all seinen Luxus mitnehmen." - James Cameron, Der Spiegel, 3/1998
  • "Es heißt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'" - Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, ISBN 3-492-28621-6, S. 377
  • "Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben." - Joseph Conrad, "Taifun"
  • "Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand." - An Gottfried Benn. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969
  • "Inseln die ich bewohnt habe // grün auf bewegungslosen Meeren." - Salvatore Quasimodo, aus Ed è subito sera
  • "Liebchen, ade! Scheiden tut weh! // Morgen, da geht's in die wogende See." - Wilhelm Christoph Gerhard, Maskenkalender, Matrose
  • "Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt." - Antoine-Marin Lemierre, Le Commerce
  • "Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens." - Friedrich Schiller, Demetrius / Demetrius
  • "Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers." - Edward Gibbon, Geschichte des Verfalls und Untergang des Römischen Reiches

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

Bibel[Bearbeiten]

  • "Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten." - König David in Psalm 139,9+10
  • "Wie Sand am Meer" - u.a. Gen 41,49 [1]

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Ozean, Küste, Wasser, See, Fluss
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Vergleiche auch: Salz, Schiff, Hafen
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Meer.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Meer.