Sommer
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- "Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco." - Mark Twain, fälschlich zugeschrieben
- "Des Sommers Wochen standen still, // Es stieg der Bäume Blut, jetzt fühlst du, dass es fallen will // In den, der alles tut." - Rainer Maria Rilke, Das Stundenbuch
- "Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // auf daß es einst mir möge sagen, // wie laut die Nachtigall geschlagen, // wie grün der Wald, den ich durchschritt." - Theodor Storm, Ein grünes Blatt
- "Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet Vergnügen." - Mönch von Salzburg, Das Kuhhorn
- "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer." - Äsop, Fabel 304
- "Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. - Paul Gerhardt, Evangelisches Gesangbuch, Evangelischer Presseverband für Bayern, München, 1995, Lied Nr. 503
- "Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht // Wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land." - Ernst Stadler, Sommer
- "Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war." - Mark Twain, zugeschrieben
- "Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will." - Heinrich Heine, Reisebilder. Italien. Reise von München nach Genua. Kapitel XVI
- "Willkommen, liebe Sommerzeit, // Willkommen, schöner Mai, // Der Blumen auf den Anger streut // Und alles machet neu." - Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Mailied
[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund