Frauen über Männer

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Weblinks

[Bearbeiten] A

  • "Als 42-jährige Frau muss man sich anstrengen, damit die Männer einem hinterhergucken." - Andrea Berg, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 187
  • "Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgeführt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll." - Ruth Westheimer, auf die Frage, ob sie eine Freundin von Viagra sei, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 154
  • "[...] auch wenn ich nicht viel über ihre Bundeskanzlerin weiß, kann ich sagen, dass sie das Bild einer fähigen Frau verkörpert. Es sollten mehr Frauen in die Regierungen, die Männer haben genug getan." - Sigourney Weaver, über Angela Merkel, Brigitte Nr. 21/2008 vom 24. September 2008, S. 88

[Bearbeiten] B

  • "Bei Männern, die erst dann auf die Idee kommen, einkaufen zu gehen, wenn sie mit einem Kaffee in der Hand feststellen, dass keine Milch mehr im Kühlschrank ist, ist es wahrscheinlich, dass sie erst dann zum Arzt gehen, wenn es zu spät ist." - Julia Karnick, Brigitte Nr. 15/2007 vom 4. Juli 2007, S. 11

[Bearbeiten] C

[Bearbeiten] D

  • "Das Gerede von den »neuen Männern« ist doch Geschwätz. Es gibt kaum Frauen in Führungsetagen, weil es Diskriminierungen gibt, mit denen Frauen unten gehalten werden." - Jutta Allmendinger, taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
  • "Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bösen Mann." - Katharina Rutschky, Marburger Express 1/97, zitiert in: pappa.com
  • "Der alte Reflex der Schuldzuweisung an die Männer [hat] sich offensichtlich vererbt." - Astrid von Friesen, So haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen für Frauen, Männer und Kinder, ISBN 3-8319-0256-9, 2006, S. 9
  • "Der Vergewaltiger Nr. 1 ist der eigene Mann." - Alice Schwarzer, „Der große Unterschied“, Kiepenheuer&Witsch, 2000, ISBN 3-462-02934-7, Seite 81
  • "Die Frau lässt den Mann – nur aufgrund der Tatsache, dass er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau – bedenkenlos für sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt." - Esther Vilar, Der dressierte Mann, ISBN 978-3-423-34134-7, Seite 16
  • "Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxusgeschöpfes - und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht." - Esther Vilar, Der dressierte Mann, ISBN 978-3-423-34134-7, Seite 25
  • "Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Müttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat führen. Sie haben ihre Lektion gelernt." - Jutta Allmendinger, Stuttgarter Zeitung Nr. 150/2008 vom 30. Juni 2008, S. 5
  • "Die größte Gewalt über einen Mann hat die Frau, die sich ihm zwar versagt, ihn aber in dem Glauben zu erhalten versteht, dass sie seine Liebe erwidere." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
  • "[…] die meisten Frauen, die sich operieren lassen, tun das doch nicht, um auf Männer attraktiver zu wirktern, sondern um andere Frauen zu beeindrucken. Ich kenne […] keinen Mann, der auf künstliche Brüste und gestraffte Gesichtszüge steht. Es scheint, wir Frauen sind in dieser Hinsicht manchmal uns selbst die größten Feinde." - Debra Winger, über Schönheitsoperationen, Stern Nr. 45/2008 vom 30. Oktober 2008, S. 186
  • "Die oft zitierte Aussage, dass Frauen doppelt so gut sein müssen wie Männer, um auf der Karriereleiter weiterzukommen, ist ein feministischer Glaubenssatz, der noch nie konkret belegt oder bewiesen wurde." - Beate Kricheldorf, in: „Verantwortung – Nein danke!“, 1998, S. 24
  • "Die soziologische Pyramide besteht fort: Die Spitze ist weiß, heterosexuell und männlich. Alles andere ist weniger wert." - Verena Stefan, taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. IV

[Bearbeiten] E

  • "Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes von 1987 erklärt ausdrücklich, dass die Zweitfrau eines geschiedenen Mannes und Familienvaters notfalls vom Existenzminimum leben oder Sozialhilfe beantragen muss." - Karin Jäckel, in: „Der gebrauchte Mann“, 2000
  • "Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blüten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei." - Elizabeth von Arnim, Elizabeth auf Rügen
  • "Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird - das ist ein Skandal, egal, zu welchem Kulturkreis man gehört." - Alice Schwarzer, DER SPIEGEL, 15. November 2004
  • "Er ist ein sehr netter, positiver und offener Mann." - Carice van Houten, über Tom Cruise, Brigitte Nr. 3/2009 vom 14. Januar 2009, S. 91
  • "Es gibt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen?" - Hedwig Dohm Der Frauen Natur und Recht, 1876
  • "Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

[Bearbeiten] F

  • "Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter." - Jeanne Moreau, P.M. Magazin, März 2008, S. 100
  • " [...] Frauen in Führungspositionen werden sich von Männern nicht sonderlich unterscheiden." - Jutta Allmendinger, Stuttgarter Zeitung Nr. 150/2008 vom 30. Juni 2008, S. 5
  • "Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen – aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer." - Alice Schwarzer, „Der kleine Unterschied“, Fischer, 1975, ISBN 3-596-21805-5, Seite 180
  • "Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich für Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat - dann sagen mir Leute, das sei männliches Verhalten!" - Charlotte Roche, stern-Artikel aus Heft 12/2008, "Frauen sollen Randale machen"
  • "Frauenförderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes." - Karin Jäckel, in: „Deutschland frisst seine Kinder“, 2000

[Bearbeiten] G

  • "Ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes von 1987 erklärt ausdrücklich, dass die Zweitfrau eines geschiedenen Mannes und Familienvaters notfalls vom Existenzminimum leben oder Sozialhilfe beantragen muss." - Karin Jäckel, in: „Der gebrauchte Mann“, 2000

[Bearbeiten] H

[Bearbeiten] I

  • "Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger großen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer über ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen." - Charlotte Roche, Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel.de, 25. Februar 2008
  • "Ich kenne Männer um die 60, die sich ganz großartig finden, weil sie sich durchaus auch für ältere Frauen interessieren, und sie meinen damit eine 45-Jährige. Dass sie nicht die 30-, die 25-Jährige nehmen, sondern tatsächlich so etwas Altes wie eine 45-Jährige, halten sie schon für ein großes Entgegenkommen." - Monika Maron, Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 141
  • "Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins." - Andrea Dworkin, Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Frankfurt am Main 1990
  • "Im Sex drücke ich meine ganze Persönlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat." - Maxie Wander, Das Haus, in dem ich wohne. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 14

[Bearbeiten] J

[Bearbeiten] K

[Bearbeiten] L

[Bearbeiten] M

[Bearbeiten] N

  • "Neue Männer braucht das Land" - Ina Deter, Album-Titel, Label: Fontana, 1982

[Bearbeiten] O

[Bearbeiten] P

[Bearbeiten] Q

[Bearbeiten] R

[Bearbeiten] S

  • "Sie halten die Welt zusammen. Frauen sind inspirierend, sie haben so viel Humor und besitzen oft großartige Seelen. Bei den Männern bin ich mir da nicht so sicher. Die Männer nehmen sich im Vergleich immer viel mehr zusammen und warten mit ihren Emotionen bis zur nächsten Geschäftsreise." - Sigourney Weaver, Brigitte Nr. 21/2008 vom 24. September 2008, S. 88
  • "Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" - Alice Schwarzer, Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte
  • "Sie halten mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die sie ermordet haben; ich werde versuchen, den Mut, den sie gezeigt haben, aufs Schafott zu tragen." - Marie-Jeanne Roland, Mémoiren aus dem Kerker
  • "Sind Sie Mann? Dann hatten Sie Ihre Chancen in den letzten 20.000 Jahren. […] Das dümmste, was einem zurzeit passieren kann, ist ein männlicher „Normalo“ zwischen 25 und 55 Jahren zu sein." - Bettina Röhl, »Diskriminierung - nein danke!«, taz.de, 21. März 2005
  • "Stell dir eine Welt ohne Männer vor: Keine Verbrechen und lauter glückliche, dicke Frauen!" - Nicole Hollander, "Sylvia"

[Bearbeiten] T

  • "Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck." - Andrea Dworkin, Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 24

[Bearbeiten] U

[Bearbeiten] V

[Bearbeiten] W

  • "Wär' ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten." - Annette von Droste-Hülshoff, Gedichte: Am Turme, 1844
  • "Was der heutigen Welt trotz allen äußeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes Mindestmaß an Güte, Mütterlichkeit, Erbarmen, Takt und Zartgefühl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist." - Gertrud von Le Fort, Die Frau in der Zeit
  • "Was hier als Gleichberechtigung daher kommt, ist jedoch tatsächlich Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung mit zweifelhaftem Nutzen für Frauen und zweifellosem Schaden für Männer." - Bettina Röhl, in: Cicero
  • "Wenn ein Mann Vater wird, dann heißt das, dass er die Eintrittskarte für das lebenslängliche Gefängnis schon in der Tasche hat." - Esther Vilar im Fernsehduell mit Alice Schwarzer, 6. Februar 1975, WDR 16.20 Uhr
  • "Wenn es in der Welt logisch zuginge, würden die Männer im Damensitz reiten." - Rita Mae Brown, "Galopp ins Glück"
  • "Wenn Männer schwanger werden könnten, wäre die Abtreibung längst ein Sakrament." - Florynce Kennedy, Color Me Flo: My Hard Life and Good Times (1976)
  • "Witzige Frauen sind eher Mangelware. […] Lesen Sie mal in Frauenzeitungen die »witzigen« Essays. Da wird dann von Männern erzählt, die ihre schmutzigen Socken nicht in den Wäschekorb werfen." - Martina Werner, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. 11

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Siehe auch: Männer, Männer über Männer
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Vergleiche auch: Frauen, Männer über Frauen (a-m), Männer über Frauen (n-z)
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