Geben

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Ganz kühl betrachtet ist die Karriere als ein Phänomen zu betrachten, das mehr mit Geben als mit Nehmen zu tun hat." - Dieter Hildebrandt, Gedächtnis auf Rädern
  • "Geben kann man lernen, nehmen muss man können." - Richard von Schaukal, Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten
  • "Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das Glück." - Friedrich Ludewig Bouterweck, Sinnsprüche
  • "Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurück." - Ovid, Kunst zu lieben, 2, 351
  • "Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
  • "Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für." - Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Danke für dein Wort. Gebet
  • "Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird." - Frank Wedekind, Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
  • "Nicht wer gibt, sondern wer fordert, wird geliebt." - Cesare Pavese, Handwerk des Lebens
  • "Rotwein ist für alte Knaben // Eine von den besten Gaben." - Wilhelm Busch, Abenteuer eines Junggesellen / Rektor Debisch
  • "Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert die Gaben anderer." - Philemon, Fragmente
  • "Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung." - Dorothee Zachmann, …mit der Stimme des Herzens. Gütersloh 1999, ISBN 3-579-02238-5, S. 100.
  • "Verständig seid so im Geben als auch im Behalten." - Wolfram von Eschenbach, Parzival
  • "Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation." - Maxie Wander, Alraune. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin, 1978. S. 210
  • "Was ich an Ihnen besonders bewundere ist, dass Sie eine grosse Zahl junger Talente wie aus dem Boden gestampft haben. Das ist etwas ganz Eigenartiges. Sie müssen eine Gabe haben, die Geister Ihrer Hörer zu veredeln und zu aktivieren." - Albert Einstein im Brief vom 14. Januar 1922 an Arnold Sommerfeld; zitiert in David C. Cassidy: "Werner Heisenberg: Leben und Werk" - Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 - ISBN 3-8274-1116-5 - Seite 132.
  • "Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!" - Thomas Mann, Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
  • "Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe." - Sting, GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold." - Wilhelm Müller, Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430, Google Books
  • "Wo man nehmen will, muss man geben." - Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 36

Bibel[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Spende, Wohltätigkeit
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Gegenbegriff: Nehmen
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Gabe.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Gabe.