Auge

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Zitate[Bearbeiten]

  • "Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaßtes Leben weiterzuleben." - William Shakespeare, "Romeo und Julia", 2. Akt, 2. Szene 71-73 / Romeo
  • "Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem." - Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher
  • "Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch." - Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, HSA Bd. 20, Brief Nr. 235, Seite 302
  • "Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete." - Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
  • "Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann." - Johann Wolfgang Goethe, Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
  • "Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht // Wer kann es sehn? Ein Herz das Augen hat und wacht." - Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann, Vers 12
  • "Das Licht überliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge überliefert's dem ganzen Menschen. Das Ohr ist stumm, der Mund ist taub; aber das Auge vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von außen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und Äußern wird durchs Auge vollendet." – Johann Wolfgang von Goethe, Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810
  • "Das unergründliche Geheimnis des menschlichen Auges - woher haben Menschen Augen, die so viel versprechen und so wenig halten?" - Richard Benz, Stufen und Wandlungen
  • "Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen." - Friedrich Rückert, Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29. Google Books
  • "Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen // Wo sich die Augen treffen // entstehst du" - Hilde Domin, Es gibt dich, aus dem Gedichtband Ich will dich - Gedichte, S. 75. 4. Auflage, Frankfurt am Main, 1998. ISBN 3-596-12209-0
  • "Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren." - Heraklit, Fragmente
  • "Der Körper ist der Einband des Geistes, das Gesicht der Titel und das Auge der Name des Verfassers." - Johann Wilhelm Ritter, Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers
  • "Die Augen sind die Lenker in der Liebe." - Properz, Elegien
  • "Die Augen sind nicht nur zum Sehen, sind auch zum Singen eingericht' - wie soll man es denn sonst verstehen, daß man von AugenLIEDERN spricht?" - Heinz Erhardt, "Die Augen", Das große Heinz Erhardt Buch, S. 274, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-06678-6
  • "Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein." - Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932
  • "Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." – Johann Wolfgang Goethe, Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80
  • "Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben." - Christian Morgenstern, Stufen
  • "Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
  • "Ein Auge, das sich nie der Lust des Sehns entbricht: // Wird endlich gar verblendt und sieht sich selbsten nicht." - Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann, Vers 122
  • "Ein graues Auge // ein schlaues Auge; // Auf schelmische Launen // Deuten die braunen; // Des Auges Bläue // Bedeutet Treue; // Doch eines schwarzen Augs Gefunkel // Ist stets, wie Gottes Wege, dunkel!" - Friedrich von Bodenstedt, Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 56.
  • "Dummes Zeug kann man viel reden, // Kann es auch schreiben, // Wird weder Leib noch Seele töten, // Es wird alles beim alten bleiben. // Dummes aber, vors Auge gestellt, // Hat ein magisches Recht; // Weil es die Sinne gefesselt hält, // Bleibt der Geist ein Knecht." – Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien
  • "Ein Mikrophon ist kein Ohr, eine Kamera ist kein Auge. und ein Computer ist kein Gehirn. Wir dürfen uns von der Technologie nicht so blenden lassen, dass wir den Wert des Menschen nicht mehr einzuordnen wissen. Wir haben zu entscheiden, ob wir um unser Recht kämpfen wollen, Baumeister der Zukunft zu sein." - Mike Cooley, Produkte für das Leben, statt Waffen für den Tod, Rowohlt, 1984
  • "Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reiß es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die Hölle." - Friedrich Schiller, Die Räuber, I, 1 / Franz Moor
  • "Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen." - Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83. Google Books
  • "Farbenpracht blendet das Auge." - Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 12
  • "Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild." - Marlen Haushofer, Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210
  • "Herr! die Schönheit dieser Erde, // Gib, dass sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke." - Friedrich Rückert, Lyrische Gedichte, Drittes Buch, Liebesfrühling, Dritter Strauss - Gemieden
  • "Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet." - Novalis, Hymnen an die Nacht
  • "Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das Schöne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schön ist." - Plotin, Enneaden
  • "Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!" - Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 11300 ff. / Lynkeus der Türmer
  • "Im eignen Auge schaue mit Lust, // Was Plato von Anbeginn gewusst; // Denn das ist der Natur Gehalt, // Dass außen gilt, was innen galt." – Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien
  • "In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhüllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet." - Houston Stewart Chamberlain, Neue Kriegsaufsätze. 3. Auflage. München: Bruckmann, 1915. S. 36
  • "Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt." - Johann Gottlieb Fichte, Reden an die deutsche Nation
  • "Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit." - Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner), Farbenlehre
  • "Komm, Nerina! Sitz // Fröhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lüstern flimmern." - Lorenzo Stecchetti, aus Postuma, VI.
  • "Männliches Verhalten schwindet - gerade unter Männern. Wir sind Feiglinge, die allenfalls noch mit den Augen rollen." - Norbert Bolz, taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
  • "Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers." - Thomas von Aquin, Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles
  • "Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafür eintauschen und eröffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen." - Plotin, Enneaden
  • "Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen." - Jean Cocteau, Hahn und Harlekin
  • "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." - Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz
  • "Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern." - Plutarch, Moralische Abhandlungen, Ehevorschriften, 24
  • "Meine Übung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine völlige Entäußerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen höchst glücklich." – Johann Wolfgang Goethe, Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786
  • "Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen." - Hillary Clinton, Spiegel Nr. 25/2003, S. 144
  • "O daß ihr's begreifen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge!" - Friedrich Schiller, Die Räuber, I, 1 / Franz
  • "Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst." - Bernhard von Clairvaux, Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn
  • "Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm." - Anke Maggauer-Kirsche und Walter Ludin, Pfeilspitzen, S. 10
  • "Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen - und das zeigen wir auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis alle Zähne draußen sind." - Martin Luther King III., über George W. Bush, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50
  • "Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben." - Meister Eckhart, Predigt 12 "Qui audit me", Deutsche Predigten und Traktate, Quint S. 214
  • "Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich." - Jakob Böhme, Aurora oder Morgenröthe im Aufgang, Kap. 9. Aus: Sämmtliche Werke. Hg. von K. W. Schiebler. 2. Band. Leipzig: Barth, 1832. S. 89. Google Books
  • "Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein Kuß für mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'." - Ben Jonson, An Celia
  • "Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt." - Gottfried Keller, Gedichte
  • "Umgibt nun des Tages Helle das den Augen Entströmende, dann vereinigt sich dem Ähnlichen das hervorströmende Ähnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von außen her mit ihm zusammentrifft." – Platon, Timaios
  • "Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen." - Moritz Gottlieb Saphir, Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244. Google Books-USA*
  • "Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug." - Omar Khayyam, Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
  • (Original Farsi: "چون ابر به نوروز رخ لاله بشست // برخیز و به جام باده کن عزم درست // کین سبزه که امروز تماشاگه توست// فردا همه از خاک تو برخواهد رست")
  • "Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne könnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie könnt uns Göttliches entzücken?" - Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien
  • "Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Übrig lässt er keinen Wahn." – Johann Wolfgang von Goethe, Gedicht Aug' um Ohr
  • "Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen eröffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband." - Neil Postman, Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 73. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130
  • "Wenn das Ohr sich nicht mehr an den Tönen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der Schönheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genießt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 20
  • "Wenn man mit günstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhöhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nützt nur die Verhältnisse aus." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 221
  • "Wenn Sie an diesem Stein Wochen und Monate arbeiten, dann schauen Sie nur in Augen hinein. Werden ständig von Augen angeschaut. Das ist das Depot aller menschlichen Augen. Alle Augenfarben sind in diesem Stein." - Karl Prantl zitiert von Andrea Schurian in Der Standard Printausgabe, 09./10.10.2010, Standard-online
  • "Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn." - Friedrich von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9.
  • "Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den Schlüssel, // Den rechten Schlüssel zu der rechten Pforte hat." - Friedrich von Bodenstedt, Mirza Schaffy
  • "Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschöne Augen, deshalb möchte ich jetzt deine Brüste anfassen." - Chris Martin, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 141
  • "Wir sind mit sehenden Augen blind." - Hartmann von Aue, Iwein
  • "Zwei Augen hat die Seel’: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit." - Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann, Vers 228

Bibel[Bearbeiten]

  • "Auge um Auge, Zahn um Zahn …" - Exodus 21,24 Luther 1912
  • "Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin." - Matthäus 5,38-39 EU
  • "Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. " - Matthäus 7,3-5 EU
  • "Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird." - Matthäus 5,29 EU

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Sehen, Blick, Blindheit
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Vergleiche auch: Mund, Nase, Ohr
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