Gedanke

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Zitate[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]

B[Bearbeiten]

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D[Bearbeiten]

  • "Das Wesentliche ist der Gedanke. Worte, die ich mir nicht selbst ausgedacht habe, zu meinen zu machen. Als wären sie in mir entstanden. Von mir gefühlt, empfunden und gedacht. Wenn das zum Ausdruck kommt, dann ist es egal, ob man beim Sprechen liegt oder sitzt." - Johanna Wokalek, über die Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170
  • "Den Stil verbessern - das heißt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter! - Wer dies nicht sofort zugibt, ist auch nie davon zu überzeugen!" - Friedrich Nietzsche, II, 2. Aph. 131
  • "Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht." - Francis Bacon, Über den Argwohn
  • "Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«." - Jean-Jacques Rousseau, Discours
  • "Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
  • "Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch da sein, den Turm zu Ende zu bauen." - Franz Kafka, Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Berlin: Kiepenheuer, 1931. S. 33
  • "Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich über alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dünkels oder des Schwachsinns sein und führt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei." - Wissarion Grigorjewitsch Belinski, Brief an Nikolai Gogol, 15. Juli 1847
  • "Der Gedanke macht ihn blass, // wenn er fragt: Was kostet das?" - Wilhelm Busch, Plisch und Plum, drittes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. S. 456. ISBN 3570030040
  • "Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen." - Eduard von Keyserling, Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 68. ISBN 3-596-25351-9
  • "Der leitende Grundsatz der Stilistik sollte sein, dass der Mensch nur einen Gedanken zur Zeit deutlich denken kann; daher ihm nicht zugemutet werden darf, dass er deren mehrere auf einmal denke. Dies aber mutet ihm der zu, welcher solche, als Zwischensätze, in die Lücken einer Hauptperiode schiebt." - Arthur Schopenhauer, Über Schriftstellerei und Stil
  • "Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, mußt du seine Gedanken ablernen, du mußt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen." - Johann Wolfgang von Goethe, Egmont, IV. Aufzug - Der Culenburgische Palast / Egmont
  • "Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken." - Johann Gottfried von Herder, Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
  • "Der Weise verbirgt seine törichten Gedanken und setzt dafür, wenn er es vermag, das Gute ins Werk." - Chrétien de Troyes, Yvain
  • "Die angenehme Zeit fordert uns alle auf, // traurige Gedanken und unnützen Kummer zu vergessen: // solange dieses kurze Leben dauert, // soll jeder froh sein, jeder sich verlieben. " - Lorenzo de' Medici, aus Canti carnascialeschi – Canzona dei sette pianeti
  • "Die Begründung für die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie über die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei - abgesehen von sämtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der Bürger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich überlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vorübergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafür sei, dass der Wille aufhörte, vom Volke auszugehen." - Juli Zeh, "Alles auf dem Rasen:kein Roman", Schöffling, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783895610592, S.167, Z.18-26
  • "Die deutsche Sprache lässt unglücklicherweise zu, einen ziemlich trivialen Gedanken hinter einem Wolkenvorhang scheinbarer Tiefgründigkeit vorzutragen oder dass umgekehrt eine Vielzahl von Bedeutungen hinter einem einzigen Ausdruck lauert." - Erwin Panofsky, Sinn und Deutung in der bildenden Kunst, 1955
  • "Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht." - Karl Marx, Friedrich Engels, Die deutsche Ideologie. MEW 3, S. 46, 1846/1932
  • "Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten." - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit
  • "Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unserer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen." - Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §103
  • "Die meisten Leuten haben seltsame Gedanken, aber sie rationalisieren sie. David übersetzt seine Bilder nicht logisch, deswegen bleiben sie roh und gefühlsmäßig. Sobald ich ihn frage, woher seine Ideen kommen, sagt er nur: es ist wie Angeln. Er weiß nie, was er fangen wird." - Isabella Rossellini, über David Lynch in Richard B. Woodward, A Dark Lens on America, The New York Times, 14. Januar 1990
  • "Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens." - Victor Hugo, Die Elenden Band 5, Buch 2, Kap. 2
  • "Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens." - Karl Kraus, Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
  • "Die, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben." - Arthur Schopenhauer, Über Schriftstellerei und Stil
  • "Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat." - Francesco de Sanctis, Über die Wissenschaft und das Leben
  • "Die Worte sind nur das Äußere der Gedanken. Es ist töricht, wenn man nur das Äußere ansehen wollte und darüber die Gedanken vernachlässigte." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
  • "Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie." - Wilhelm Busch, Sprikker

E[Bearbeiten]

  • "Ein Briefkasten heißt nur so; in Wahrheit ist er das Sanktuarium menschlichen Gedankenaustausches." - Gilbert Keith Chesterton, Heretiker
  • "Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist gar nicht wert, ein Gedanke zu heißen." - Oscar Wilde, Der Kritiker als Künstler / Gilbert
  • "Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen." - Albert Einstein, geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
  • "Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt." - Emil Gött, Im Selbstgespräch
  • "Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei." - Bernhard Bueb, aus "Lob der Disziplin", List Verlag 2006, S. 47
  • "Ein Mädel wird sich schön bedanken, // Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. // Was nützt die Liebe in Gedanken? // Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht." - Hildegard Scheller, Auszug eines Eintrags in das Gedichtebuch von Paul Krantz, 1927. Mehrfach filmisch verarbeitet, z.B. in Was nützt die Liebe in Gedanken
  • "Ein seltsamer Gedanke, daß wir auf einem kleinen Planeten irgendwo im Universum leben." - Jostein Gaarder, Sofies Welt, S.595
  • "Einen Prozess führen zu müssen, heißt schon auf dieser Welt verdammt zu sein; und schon der bloße Gedanke daran ist geeignet, mich bis nach Indien ausreißen zu lassen." - Molière, Scapins Schelmenstreiche, 2, 8 / Scapin
  • "Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen." - Karl Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386, 1844
  • "Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen." - Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena
  • "Es ist also noch alles da, es bleibt auch da, es wird nichts zerstört, unsere Gedanken, Formen und Träume leben weiter, da sie älter u. echter sind als gewisses Gequatsche u. Gelärme." - Gottfried Benn, über die Nationalsozialisten, Brief an den Kaufmann Oelze vom 13. April 1944, zitiert in: »Gottfried Benn - Gedichte in der Fassung der Erstdrucke.« S. 607. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 3596171490
  • "Es ist ein angenehmes Gefühl, auf dem Rücken zu liegen und den leichten, weißen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken." - Paul Zech, Die Vögel des Herrn Langfoot. Rudolstadt: Greifenverlag, 1954. S. 17
  • "Es ist ein großer Fehler, versucht man, unsere besten Gedanken in menschliche Sprache zu bringen. Wenn wir in die höheren Regionen des Gefühlsmäßigen und des geistigen Genusses steigen, sind sie nur durch so erhabene Hyroglyphen wie diese hier rings um uns auszudrücken." - Nathaniel Hawthorne, Der Marmorfaun, S. 182
  • "Es ist uns unerträglich, dass irgendwo auf der Welt ein irriger Gedanke existiert, wie geheim und kraftlos er auch sein mag." - George Orwell, O'Brien, 1984
  • "Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben." - Frank Wedekind, Tiefer Friede
  • "Es war der Zeitpunkt gekommen, da es ihn vom Tatort wegdrängte. Einer seiner Sprüche war: Bleibt nie zu lange am Tatort. Schließlich gehen die Gedanken nur noch im Kreis. Man braucht Abstand. Geht weg vom Tatort und fangt dann an nachzudenken." - Herbert Reinecker, "Der Kommissar und die Tänzerin", Bastei-Verlag Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 55, ISBN 3-404-00738-7

F[Bearbeiten]

  • "Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild." - Marlen Haushofer, Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210

G[Bearbeiten]

H[Bearbeiten]

  • "Hört man die Worte, ohne die Gedanken zu erfassen, so kann man gerade so gut die entgegengesetzten Worte hören, und es kommt auf dasselbe heraus." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303

I[Bearbeiten]

J[Bearbeiten]

K[Bearbeiten]

  • "Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können: Das macht den Journalisten." - Karl Kraus, Fackel 281/282 29; Pro domo et mundo

L[Bearbeiten]

M[Bearbeiten]

  • "Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten - Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir." - Franz Müntefering, Bild, 16. April 2005
  • "Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken." - Georg Weerth, Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski
  • "Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit." - Mario Wandruszka, Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981. S. 334

N[Bearbeiten]

  • "Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig." - Henry Adams, The Education of Henry Adams, 1907

O[Bearbeiten]

P[Bearbeiten]

Q[Bearbeiten]

R[Bearbeiten]

S[Bearbeiten]

  • So sollte der Staat z.B. nicht versuchen, die private Moral zu überwachen, weil sie in das Gebiet der besonderen Verantwortlichkeit des Einzelnen und nicht in das gehört, auf dem alle Menschen gegenseitig von einander abhängen. Gedanken und Gewissen sind Privatsache. Der Staat soll nur dort eingreifen, wo gemeinsames Handeln, ein einheitliches Gesetz notwendig ist." - Woodrow Wilson. Der Staat. Elemente historischer und praktischer Politik. Übersetzung Günther Thomas. Berlin, Leipzig: Hillger 1913. S. 482

T[Bearbeiten]

U[Bearbeiten]

  • "Unter allen Rechten, deren Erfüllung uns geworden, und die wir noch erwarten, ist der befreite Gedanke das edelste, denn in ihm liegt das Unterpfand für alles Künftige. Es ist die Sonne für die Früchte, die uns reifen sollen." - Ludwig Rellstab, 1848
  • "Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden" - Gottlob Frege, Über Sinn und Bedeutung. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik, NF 100, 1892, S. 35

V[Bearbeiten]

  • "Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im Schönen wie im Guten, über alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen." - Susette Gontard, Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
  • "Viel Leid und viel Unglück entstehen, wenn Du jeden Gedanken, der dir durch den Kopf geht, für die Wahrheit hältst. Situationen machen nicht unglücklich. Sie mögen physische Schmerzen verursachen, aber sie machen nicht unglücklich. Deine Gedanken machen dich unglücklich. Deine Interpretation, die Geschichten, die du selbst dazu erfindest, machen dich unglücklich." - Eckhart Tolle, "Stille spricht"

W[Bearbeiten]

  • "Was für eine vorzügliche Einrichtung, daß die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen. Leicht würde jedes Beisammensein, selbst ein harmloses ..., zum Mördertreffen." - Christa Wolf, Kein Ort. Nirgends, Darmstadt/Neuwied, 1979, ISBN 3472864761
  • "Was wäre denn dabei, wenn sehr schlimme Gedanken in mein Herz gekommen wären! Wo ist der Palast, wo nicht auch einmal Schändliches eindringt?" - William Shakespeare, Othello - The Tragedy of Othello 3. Akt, 3. Szene / Jago
  • "Wenn ein Verfasser unbekannt, ohne Charakter und Verdienste ist, so ist das Buch nicht wert, daß die Zeit damit verdorben werde; noch mehr aber, wenn er sich großer Dinge unternimmt, berühmte Männer zu tadeln, Wissenschaften zu verbessern, und seine eigene Gedanken der Welt anzupreisen." - Immanuel Kant, Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A VII
  • "Wenn mir ein Gedanke kommt, mache ich daraus ein Sonett // und schreibe Venezianisch, so wie ich geboren bin // obwohl ich weiß, dass es mehr als einen Beschränkten gibt // der mich tadelt, da ich mit unverfälschten Worten rede." - Giorgio Baffo, aus "Poesie", Seite 98
  • "Wer nach Osten ausblickt, sieht die Wand im Westen nicht, wer nach Süden schaut, erblickt die nördlichen Gegenden nicht. Denn seine Gedanken verlaufen in eine bestimmte Richtung." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 164
  • "Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit." - Franz von Assisi, Von der Kraft der Tugenden
  • "»Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.«" - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, III, Siebenter Gesang: Dionysos der Seher. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de

X[Bearbeiten]

Y[Bearbeiten]

Z[Bearbeiten]

Sprichwörter und Volksmund[Bearbeiten]

  • "Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht." - Aus Deutschland
  • "Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken." - Aus Deutschland
  • "Gedanken zahlen keine Steuern." - Aus Italien

Religiöse Überlieferungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
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Wikipedia
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Wiktionary
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