Freiheit (e-m)

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Begriffsklärung Dieser Artikel wurde Aufgrund seiner Größe geteilt. Für Zitate von a-d und n-z siehe Freiheit (a-d) und Freiheit (n-z). Für Sprichwörter und Volksmund und Bibelzitate siehe Freiheit.

E[Bearbeiten]

  • "Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, außer in irgendeiner Verblendung." - Edmund Burke, Reden, 1784
  • "Eine Wohltat entgegennehmen heißt die Freiheit verkaufen." - Publilius Syrus, Sentenzen B5
  • "Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann." - Paracelsus, Wahlspruch
  • "Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand!" - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 26. August 1841, Lied der Deutschen
  • "Einsicht in Wahrheit aber gibt es nur in Freiheit. Verhalten kann und muss gelegentlich erzwungen werden. Wahrheitseinsicht und Glauben können nicht erzwungen werden. Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme." - Robert Spaemann, "Wahrheit spricht mit leiser Stimme", Artikel im Kölner Stadtanzeiger, ksta.de, 12. Juni 2008
  • "Erleichtert von den halben Freunden fährt sich's freier." - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, III, Fünfter Gesang: Apoll der Entdecker. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de
  • "Erziehung ist Erziehung zur Freiheit." - Ludwig Börne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de
  • "Es gibt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen?" - Hedwig Dohm Der Frauen Natur und Recht, 1876
  • "Es gibt keine individuelle Freiheit ohne gesellschaftliche Freiheit. Der Schutz der Privatheit und der individuellen Freiheitsrechte sind kein eigenbrötlerischer Individualismus. Sie gehören zur Menschenwürde." - Burkhard Hirsch, Die Politik verliert im Kampf gegen innere Feinde jedes Maß, DIE ZEIT, 3. März 2005
  • "Es gibt mehr als eine Art der Freiheit… die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht." - Margaret Atwood, Der Report der Magd. Überstzer: Helga Pfetsch. München, 2001. ISBN 3546002504
  • (Original engl.: "There is more than one kind of freedom… Freedom to and freedom from. In the days of anarchy, it was freedom to. Now you are being given freedom from. Don't underrate it.")

F[Bearbeiten]

  • "Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." - George Orwell, aus dem Nachwort zu "Animal Farm", 1945
  • "›Frei, aber nicht frech‹, das ist so mein Satz." - Theodor Fontane, Der Stechlin. Kap. 6
  • "Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung." - Theobald von Bethmann Hollweg, Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694
  • "Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288. Google Books-USA*
  • "Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstünde." - Johann Wolfgang von Goethe, Egmont, IV. Aufzug - Der Culenburgische Palast
  • "Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt wird, folgt alles weitere." - George Orwell, "1984 - Nineteen Eighty-Four" / Winston Smith
  • "Freiheit ist eine Summe mikroskopischer Unfreiheiten." - Peter Hille, Aphorismen, in: Gesammelte Werke, herausgegeben von Friedrich Kienecker (et al.), Band 5: Essays und Aphorismen, 1986, ISBN 3-87497-175-9
  • "Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der Gerechtigkeit, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die Freiheit zum Privilegium wird." - Rosa Luxemburg, Unvollendetes Manuskript zur russischen Revolution, Gesammelte Werke Band 4, Dietz Verlag (Ost)Berlin 1983
  • "Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚ kann verantwortlich handeln." - Heinz von Förster, "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker" (1999), ISBN 978-3896702142
  • "Freiheitliche Verfassungen leben ja nicht davon, dass der Staat alles regelt, sondern dass die von ihnen profitierenden Bürger und Institutionen selbst wissen, dass Freiheit auch eigene Verantwortung bedeutet." - Wolfgang Schäuble, Stuttgarter Zeitung, Ausgabe Landkreis Ludwigsburg Nr. 40/2009, vom 18. Februar 2009, S. 5
  • "Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwürde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen." - Gerhart Baum, Festrede anlässlich der Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum des Forum Menschenrechte am 11. April 2004 im Roten Rathaus Berlin, www.forum-menschenrechte.de
  • "Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist." - Rudolf Steiner, Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719 Onlineausgabe [1]
  • "Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht." - Theodor Körner, Aufruf

G[Bearbeiten]

  • "Ganz in dem Ewigen der Natur versunken, finden wir uns selbst ohne Furcht, als Natur, und retten die Freiheit, indem wir sie hingeben." - Henrich Steffens, Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde
  • "Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und zu verteidigen." - Daniel Webster, Reden, 1834

H[Bearbeiten]

I[Bearbeiten]

  • "Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft." - Georg Herwegh, Leicht Gepäck
  • "Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freiheit!" - Friedrich Schiller, Die Räuber II, 3 / Moor
  • "Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwöre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug für die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist." - Lucius D. Clay, Freiheitsschwur von 1950, unterzeichnet von mehr als 16 Millionen Amerikanern, die für die Freiheitsglocke im Schöneberger Rathaus spendeten; Text auf berlin.de
  • "Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten." - Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 210, (Fischer TB, 1956)
  • "Ich liebe es zu tun was ich will, aber ich hasse es nicht zu wissen was ich tun soll" - Aintbegone 2016
  • "Ich weiß, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gibt, in denen noch die Luft der Freiheit weht. Ich bin glücklich, in einer solchen Oase zu leben. Aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?" - Paul Sethe, SPIEGEL, 5. Mai 1965
  • "Ihr könnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eßt, eßt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist überall möglich." - Thich Nhat Hanh, in einem Vortrag in der Maryland Strafanstalt/ USA 2000 www.quelle-des-mitgefuehls.de Link zu: Thich Nhat Hanh
  • "Im Zweifel für die Freiheit!" - Willy Brandt, Abschiedsrede, gehalten auf dem außerordentlichen Parteitag der SPD am 14. Juni 1987 in der Bonner Beethovenhalle, zit. nach der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
  • "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben." - Johann Wolfgang von Goethe, Das Sonett
  • "In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiss." - Karl Jaspers, Kleine Schule des Philosophischen Denkens
  • "In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhört und ihr Übermaß anfängt, wo die Macht aufhört und die Willkür beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in Tollkühnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heißt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen." - Napoléon III., in einem Brief vom 20. Juni 1845 an George Sand, aus: Joachim Kühn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 302
  • "In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben." - Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze, XI, 3
  • "In unserer Welt der Übermobilisierung, Billigflieger und Freiheit des Individuums steht es jedem frei, nach Paris oder Zürich zu fliegen, um dort die vermeintliche Krönung kulinarischer Kunst zu genießen. Wen aber der Wind des Schicksals nach Manchester verschlägt, der sollte auch bereit sein, dort Fish and Chips zu essen." - Jakob Hein, Gebrauchsanweisung für Berlin, München, 2006, S. 139. ISBN 3492275559
  • "Ich kenne kein Beispiel, wo es eine Gesellschaft gegeben hat, in der es ein hohes Mass an politischer Freiheit gab und wo nicht zugleich etwas existierte, das mit freien Märkten vergleichbar gewesen wäre, auf denen sich die gesamte wirtschaftliche Freiheit voll entfalten konnte." - Milton Friedman, Kapitalismus und Freiheit, Piper 2004, ISBN 978-3-492-23962-2, S. 32

J[Bearbeiten]

  • "Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten." - Aldous Huxley, Schöne neue Welt, Vorwort, 1946
  • "Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen." - Hans Herbert von Arnim: Das System. Die Machenschaften der Macht. Droemer Verlag, München 2001. S. 19. ISBN 3-426-27222-9

K[Bearbeiten]

  • "Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen." - Karl Marx, Debatten über Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 51, 1842
  • "Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen." - Jean-Jacques Rousseau, "Emile"
  • "Keine Zufälligkeit irgendwo im Universum, keine Gleichgültigkeit, keine Freiheit. Während wir handeln, wird gleichzeitig an uns gehandelt." - David Hume, Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes
  • "Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein können. Sie muss scheitern können. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert." - Walther Zügel, Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 15
  • "Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist." - Gottfried Helnwein, 1460 Antworten auf die Frage: Was ist Kunst? Andreas Mäckler, DuMont Buchverlag, Köln, 2000, ISBN 3-7701-5420-7

L[Bearbeiten]

  • "Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen." - Rudolf Steiner, Philosophie der Freiheit, Seite 166 - Onlineausgabe [2]
  • "Letztlich geht es immer um die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit. Die Datenschützer sind ja nicht moralisch höherwertig, weil sie mehr Gewicht auf die Freiheit legen. Und ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich mehr Gewicht auf den Schutz vor Verbrechern lege." - Wolfgang Schäuble, Interview mit der taz, 8. Februar 2007
  • "Liebe ist das Kind der Freiheit, niemals das der Beherrschung." - Erich Fromm, Die Kunst des Liebens, Frankfurt/M 1992, S.39, Verlag Ullstein GmbH
  • "Lieben ist die Freiheit." - Johann Albrecht Bengel, nach Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 145
  • (Original lat.: "Amare, libertas est") - Gnom R 13,8

M[Bearbeiten]

  • "Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter, - sie zählten ihre Feinde nicht, ihr unerschrockener Mut erkämpfte die Freiheit, welche die Fremden Tyrannen uns jetzt rauben wollen. Auch ihr sollt heute euer Blut für dieses heilige Pfand vergießen, und wenn wir sterben müssen, so sei es als freies und mannhaftes Volk, als ungebändigte Söhne des Löwen." - Hendrik Conscience, Der Löwe von Flandern, Kapitel 23 S.368 / Gwyde von Namur
  • "Man soll nie seine Freiheit veräußern und - um nicht in die Lage zu kommen, sie zu veräußern - sie nie missbrauchen." - Adolphe Thiers, Histoire du Consulat et de l'Empire, XX, 62
  • "Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 277. Google Books-USA*
  • "Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit." - Mario Wandruszka, Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981. S. 334
  • "Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft." - Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4
  • "(lat: "Malo periculosam vitam quam quietum servitium.")"
  • "Mit dem Ideal der absoluten Freiheit wird dasselbe Unwesen getrieben wie mit allem Absoluten." - Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

Weblinks[Bearbeiten]

Wikiquote
Siehe auch: Freiheit (a-d), Freiheit (n-z)